Bergtour zum Hochkogel zweiter Versuch

Wir starten den zweiten Versuch zum Hochkogelhaus. Im Juli hatten wir die Tour wegen Regen abgebrochen. Heute jedoch war es ein schöner Herbsttag. Wir stiegen über den Ursprungweg

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zur Mittereckeralm auf.

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Diese ließen wir jedoch links liegen und folgten der Forststraße bis zum Einstieg. Von nun an ging es stetig steil bergauf. Es ist ein sehr steiniger Weg. Er liegt im Schatten und das ist gut so. Sonst dürften wir noch mehr schwitzen. Im Wald sind abseits des Weges noch alte Sturmschäden.

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Die Bäume liegen wie Mikadostäbe durcheinander. In einige Felsen wurden vom Wegbetreuer Tritthilfen befestigt. Die Felsen sind nass und die verteilte Erde unter den Schuhen von anderen Wandern auf den Felsen machen den Aufstieg etwas rutschig. Der Nachteil das die Sonne den Bereich nicht mehr erreicht.

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Schließlich erreichen uns die Sonnenstrahlen:-) Nicht jeder Tag ist gleich und so macht mir heute der Aufstieg etwas zu schaffen.

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Wir freuen uns als die Hütte in Sicht kommt.

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Ich noch ein wenig mehr. Wir machen es uns auf der Terrasse gemütlich und genießen die Aussicht. Nach einiger Zeit wird es laut als der Rettungshubschrauber über das Haus fliegt.

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Zuerst dachten wir er muss jemanden vom Berg holen. Weil er so nah bei der Hütte kreist. Bis der Hüttenwirt raus kommt und uns mitteilt das Filmaufnahmen gemacht werden.

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Und wer nicht auf dem Film sein will (Datenschutz) sollte kurz in die Hütte gehen. Es blieben alle sitzen 🙂 Wir gehen die wenigen Minuten zum Gipfel.

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Hier genießen wir den Rundblick

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und anschließend zurück zur Hütte für einen Kaffee und Kuchen 😆 Es wird Zeit an den Rückweg zu denken und so steigen wir bergab.

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Es ist ein anstrengender Abstieg und wir sind froh als wir die Forststraße erreichen. Der letzte Steig zwischen Mitterecker Stüberl und Parkplatz haben wir schnell geschafft. Eine anstrengende und schöne Tour geht damit zu Ende.

kurze Info zur Tour:

Eine sehr schöne jedoch auch sehr anstrengende Tour. Gerade der Aufstieg nach der Mitterecker Hütte zur Hochkogelhütte. Ein Weg führt über teilweise recht große Felsen und viel Geröll und Wurzeln. Es sind viele Serpentinen und wir hatten das Gefühl der Weg nimmt kein Ende. Als wir die Seilsicherungen erreichen ist es bis zur Hütte nicht mehr weit (Im oberen Bereich des Weges gibt es ein kurzes Stück mit Seilsicherung). Von der Hütte bis zum Gipfel sind es anschließend nur wenige Minuten. Eine Landschaftlich wunderschöne Tour. Im September haben die Hütten zeitweise Jagdsperre. Hier hat man einen schönen Kompromiss gefunden. Von Montag bis Donnerstag Sperre. Am Wochenende bei Schönwetter geöffnet (genau Info auf der Homepage der Hütten). Auch die Zufahrt zur Hütte ist während der Jagdsperre ab dem Kraftwerk gesperrt.

 

Daten zur Tour:

 

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