Bergtour zum Lackenkogel

Heute hatten wir die Qual der Wahl. Sibille in doppelter Hinsicht mit der Nationalratswahl. Wir beide, für welche Tour wir uns entscheiden. Diese Entscheidung war jedoch deutlich leichter, sie viel auf den Lackenkogel bei Flachau im Pongau. Die Wahllokale für die Nationalratswahl öffnen um 7 Uhr früh,  so waren wir bereits um 8 Uhr auf der Autobahn in Fahrtrichtung Salzburg unterwegs.

Um die Zeit war es noch ruhig und wir rollten ungestört mit Tempomat dahin. Nach 2 Stunde  erreichten wir Flachau. Von hier fahren wir  weiter die Bergstrasse rauf bis zum Gasthaus Sattelbauer.

Wir kannten das Gasthaus und die Tour nicht. Viele andere schon. Sie hatten so wie wir ihren Haken für die Tourwahl beim Lackenkogel gemacht. Der Parkplatz war zu Hälfte gefüllt. Wir machten uns auf den Weg.

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Je weiter wir aufsteigen um so schöner wurde die Aussicht auf das Dachsteinmassiv.
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Wir steigen flott bergauf und nach 45 Minuten erreichen wir das Almgelände der Lackenalm.
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 Am oberen Ende können wir die Almhütten sehen. Die Lackenalm ist bereits geschlossen, und die Kühe wurden ins Tal getrieben.
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 Wir schauen durch das besondere Lackenalmfenster auf den Dachstein.
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Hinter der Alm wandern wir weiter zum Lackenalmsattel. Links geht es zur Lackenalm und rechts zum Eibenberg ein Gipfel ohne markierten Weg.
Wir steigen weiter zum Lackenkogel rauf. Auf dem ersten Stück gibt es eine Markierung und viele Wege.
Später blieb nur ein schmaler Pfad der von einer Seite des Berges zu anderen Seite Zeitweise ohne viel Höhenunterschied führt.
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 Schließlich erreichen wir den Lackensattel.
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Links geht es zum Gipfel und rechts zu einer Traumhaften Aussicht.
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Jetzt sind es nur noch wenige Minuten und wir erreichen den Gipfel.
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Der Blick geht einmal im Kreis 360 Grad und keine Wolke und der Blick geht so weit wie das Auge reicht.
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 Wir machen ein ausgedehnte Pause und genießen den Tag.

Schließlich müssen wir aber doch den Rückweg antreten und Blicken nochmals in die Runde.
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 Wir steigen zügig bergab bis zum Lackenalmsattel jedoch nicht ohne einen Blick auf den Dachstein.
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 und auf der anderen Seite suchen wir uns den Weg zum Eibenberg. Jeder sein eigenen, doch am Gipfel treffen wir uns wieder 😆 Hier waren wir uns nicht einig. Wir blicken rauf zum Lackenkockel
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 und jeder für sich steigt wieder ab zur Lackenalm. 😉 Weiter auf der Forststraße zurück zum Gasthaus Sattelbauer. Nur für das letzte Stück nutzen wir den Waldweg.
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 Bei Gasthaus können wir bei dem Wetter nicht vorbei gehen. Gerade fährt der Bus mit Fahrradanhänger wieder ins Tal. Er hat wohl Mountainbiker rauf gebracht.
Wir finden ein Platz auf der Terrasse. Es ist ein ständiges kommen und gehen. Trotzdem brauchen wir nicht lange warten. Nach einer gemütlichen Stunde machen wir uns auf den Rückweg. Hier oben ist alles zugeparkt, das der Reisebus gerade noch so durchkommt.

Tour in Kürze:

Eine sehr schöne Tour. Aus Zeitgründen sind wir zum Gasthaus rauf gefahren. Die Tour wäre auch ab Flachau möglich. Vom Gasthaus bis zur Alm eine leichte Familienwanderung. Wer den etwas steileren Waldweg meiden möchte kann bis zur Alm auch auf der Forststraße aufsteigen. Ab der Alm wird es etwas steiler 😉 Zum Eibenberg muß man sich den Weg selbst suchen.
  • Start: Gasthaus Sattelbauer
  • 1. Ziel: Lackenkogel 
  • 2. Ziel: Eibenberg
  • Aufstieg: 2 Stunden
  • Abstieg über Eibenberg: 1 Stunde 45 Minuten
  • Schwierigkeit: ROT
  • Wegnummern: 73a
  • Bildersammlung

 

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