Bergtour zur „Spitzigen Lun“

Heute starten wir zu unserer ersten Gipfeltour. Geplant hat wir diese zuerst als Überschreitung. Aufgrund der schlechten Busverbindung nach Planeil, änderten wir das jedoch zur Rundwanderung.

Wir fahren von Mals aus weiter nach Matsch. Die steile Strasse führt uns mit wenigen Serpentinen unserem Ziel entgegen. Etwa 600 Meter vor Matsch befindet sich ein großer Wanderparkplatz.

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ganz rechts ist der Parkplatz zu sehen

Wir schauten jedoch kurz nach, ob auf dem kleinen Parkplatz (acht! Stellplätze) im Ort zufällig noch ein Platz frei wäre. Wir hatten Glück. Nachdem wir uns ausgerüstet haben gehen wir durch den kleinen Ort.

Die schmale Strasse teilen wir uns mit einem Zement LKW.

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Der gerade ganz langsam mal vorwärts und wieder rückwärts die kleinen Strassen bis zur Baustelle rauf fährt. Schließlich haben wir die Strasse jedoch für uns alleine

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und so können wir die Aussicht genießen. Die Strasse mündet in eine Forstweg und schließlich verlassen wir diese und steigen kontinuierlich auf einem Wald und Wiesenpfad bergauf.

Bei dem Wetter macht das richtig Spaß wenn wir auch kräftig schwitzen dürfen.

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In der Ferne zieht es etwas zu. Wir hoffen jedoch das die Wolken weiterziehen. Wie sehen ein Gipfel mit Gipfelkreuz. Ist das vielleicht unser Berg? Er ist es leider nicht wie ich beim Blick auf die Gipfel-App sehe.

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Es ist der Gipfel vom Niederjoch. Wir wandern über eine Hochalm auf der viele Kühe grasen. Wir wandern mit Respekt Abstand an ihnen vorbei .

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Die zwei Pferde auf der Weide begleiten uns ein Stück.

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Ich glaube sie haben nur nach schmackhaften Gräsern gesucht und haben uns deshalb ein Stück begleitet. Bei der Abzweigung zum Niederjoch können wir unser Ziel sehen. Hier treffen wir auch auf die ersten Bergwanderer die die Tour von Planeil aus gemacht haben.

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Wir wandern jetzt auf einem Bergpfad ohne nennenswerte Höhenunterschiede weiter. Die Höhe haben wir auf dem zurückliegenden Weg gemacht. Je näher wir dem Gipfelkreuz kommen um so dunkler werden die Wolken.

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Wir werden wohl leider etwas nass werden. Auch der Wind frischt auf. Schließlich erreichen wir den Gipfel

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vor einer größeren Wandergruppe und haben kurz den Gipfel für uns alleine. Wir bleiben auch nicht lange hier oben. Dafür ist es zu ungemütlich. Wir machen einen kurzen Rundblick

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der Ortler in dunklen Wolken

und steigen anschließend etwas rechts vom Gipfelkreuz den steilen Weg bergab.

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Es beginnt leicht zu regnen und trotzdem lassen wir unser Ponchos noch im Rucksack. Wir hoffen das sich das Wetter wieder bessert. Es gibt einige blaue Flecken am Himmel.

Bei einem kleinen Teich wandern wir nach links in Richtung Tratsch weiter. Ab hier ist es nicht mehr so steil und wir kommen gut voran. Wir wandern über Wald, Wiesen und Forstwege.

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Schließlich lässt sich auch die Sonne wieder blicken und wir legen bei einem sonnigen Plätzchen eine Pause ein. Die Schmetterlinge kreisen um uns. Es sind sehr viele und sie bleiben selten lange ruhig auf einer Blüte sitzen.

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So ist es nicht einfach ein Foto zu machen. Wir wandern weiter auf dem Weg Nr. 18 und nutzen nicht die Varianten A und B. So ist der Weg zwar etwas weiter, dafür mit gleichbleibenden Gefälle. Bei den Varianten müssten wir ein Stück wieder bergauf steigen. Schließlich erblicken wir unter uns wieder die schmale Strasse nach Matsch und wenig später den Wanderparkplatz.

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Jetzt sind es nur noch wenige Minuten bis in den Ort. Hier legen wir in dem Gasthaus eine kurze Pause ein, bevor wir uns auf die Rückfahrt begeben.

kurze Info zur Tour: 

wie in den meisten Beschreibungen angegeben eine angenehme Gebirgstour. Dadurch das der Start der Tour so hoch liegt sind es nur 700 Höhenmeter die zu bewältigen sind. Das steilste Stück ist der Weg Nr 12 vom Gipfel bis zum kleinen Teich. Etwas Trittsicherheit ist erforderlich. Sollte man die Tour in Mals beginnen muß man sicher mindestens 90 Minuten jeweils für den Auf und Abstieg dazu rechnen.

  • Start: Matsch
  • Ziel: Spitzige Lun
  • Aufstieg: 2 Stunden
  • Abstieg: 2 Stunden
  • Schwierigkeit: k.A. (in den meisten Beschreibungen als leichte Bergtour beschrieben) so haben auch wir das empfunden. Beim Abstieg ist nach dem Gipfel etwas Trittsicherheit erforderlich.
  • Wegenummern: Aufstieg 13, Abstieg 12,18

 

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