Schneeschuhwanderung zum Wiesberghaus

Die Schneeschuhsaison wollten wir mit einem für uns neuen Ziel beenden. Wir wanderten vom Krippenstein  zum Wiesberghaus.

Hierfür dürfen wir recht früh von Wels starten. Bereits um sieben Uhr fahren wir los. So das wir bereits um halb neuen die Talstation Obertraun der Krippensteinbahn erreichen. Wir sind jedoch nicht die ersten.

Am Wochenende fährt die erste Bahn für Tourengeher bereits um halb Acht. Daher war auch der Parkplatz schon über die Hälfte gefüllt.

Wir wussten das unsere heutige Tour bis zu 6 Stunden Fußmarsch dauern kann und die letzte Bahn fährt um 16,30 Uhr.  Wenige Minuten später fahren wir schon die erste Teilstrecke rauf.

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Im Sommer sehr beliebt um die Dachstein Eishöhlen zu erreichen. Wir steigen in der Mittelstation Schönbergalm nur um und fahren mit der nächsten Gondel weiter zum Gipfel des Krippenstein.

Hier müssen wir wenige Minuten warten. Die Gondel der dritten Sektion fahren nicht so oft. Hier oben liegt noch recht viel Schnee.

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Es ist ein Traumtag. Im Tal war noch Nebel und jetzt diese herrliche Aussicht. Es ist einfach nur schön.

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Schließlich fährt die Gondel los.

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Sie ist deutlich kleiner als die anderen zwei Gondeln.

Wir fahren wieder Talwärts in Richtung Gjaidalm. Von der Talstation der Bahn starten wir unsere Tour.

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rechts unser Ziel, Das Wiesberghaus

Es geht erst mal weiter bergab zur Gjaidalm.

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Wir gehen an der Alm vorbei und wandern entlang der Skiroute (Teilweise auch mit Schneeschuhmarkierung markiert).

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Der Weg ist gut planiert und so kommen wir gut voran. Es geht im laufenden Wechsel bergauf und bergab. Die Sonne scheint und der Schnee ist gut durchgefroren.

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So können wir den Tag richtig genießen. Den weitere Weg können wir nur erahnen. In der Ferne erblicken wir den Gipfel des Dachsteins.

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Blick am Gjaidstein vorbei zum Dachstein

Selbst aus dieser großen Entfernung können wir die vielen Bergsteiger sehen, die an diesem traumhaften Tag den Gipfel erstürmen. Am Gipfel müssen sie heute sicher Platzkarten ausgeben.

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Wir verlassen den Winterweg und wandern durch die Bärengasse auf dem Sommerweg. Er hat ebenfalls Wintermarkierungen und hier folgen wir einer Ski- und Schneeschuhspur. Das Gelände wird steiler. Kleine Lawinenspuren können wir oberhalb von uns erkennen.

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Trotz des Schnees kommen wir ins schwitzen. Im Tal ist immer noch der Nebel.

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Nach 90 Minuten können wir das Wiesberghaus schon sehen.

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In der Mitte des Bildes sieht man die Hütte

Doch der direkte Weg ist nicht möglich. So dauert es noch 30 Minuten bis wir vor der Berghütte stehen. Die Sonnenterrasse ist natürlich schon gut gefüllt.

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Ein Platz finden wir aber noch. Nach Spinatknödel und einer Genußpause bei diesem Wetter, machen wir uns auf den Rückweg.

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Für den Rückweg wählen wir den Winterweg er führt uns unterhalb der Ochsenwiesalm vorbei. Bis jetzt waren seit unserem Aufbruch vom Krippenstein oft alleine unterwegs. Jetzt ändert sich das jedoch von Minute von Minute.

Von allen Seiten kamen Tourengeher die sich auf dem Rückweg befanden.

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Von der Rumplerrunde oder anderen Touren im Gebiet. Sie fahren laufend an uns vorbei bis zum nächsten Anstieg. Da sind wir wieder schneller. Der Weg zur Gjaidalm geht bergauf und bergab. Die Tourengeher müssen abschnallen oder im Schritt bergauf gehen.

Oder sie lassen die Felle auf den Ski. Dann geht es bergab recht langsam dafür können sie in einem normalen Schritt bergauf gehen. Wir haben diese Probleme nicht. Wir dürfen sowieso alles gehen :mrgreen:

Nach 90 Minuten sehen wir die Gjaidalm . Die Sonnenterrasse ist bis auf den letzten Platz belegt.

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in der Ferne sehen wir die Gjaidalm

Nach der Alm befindet sich ein kleiner Schlepplift für den letzten Hügel bis zur Seilbahn sind es dann nur noch wenige Minuten.  Wir dürfen den selber aufsteigen und nach 5 Minuten haben wir die Talstation der dritten Sektion erreicht.

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Nur wenige benutzen die Bahn für die Bergfahrt. Die Skifahrer nutzen die  Kilometerlange Abfahrt bis zum Parkplatz. Wir ziehen die Bahn vor 🙂 Auf dem Gipfel kehren wir noch ein wenig in das neue Bergrestaurant ein.

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Nach einem Topfenstrudel fahren wir ins Tal. Auch in diesen Gondel haben wir jetzt viel Platz

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und nach 20 Minuten ist unsere Tour beendet.

Tour Info: 
Eine wunderschöne aber schwere Schneeschuhtour im freien Gelände. 
Die Strecke ist mit Skistangen und teilweise mit Schneeschuh-Hinweise markiert. 
Winterliche Gefahren (Lawinenwarnstufen, Dolinen usw.) beachten. 
Wir waren mit kompletter Tourenausrüstung unterwegs. 
Dauer insgesamt 5 Stunden 18 Minuten (letzte Fahrt der Seilbahn beachten). 

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