Winterwanderung auf dem „Lindeweg“

Für den letzten Tag haben wir uns eine besondere Tour aufgehoben. Eine Winterwanderung auf den „Lindeweg“. Der Start ist beim Dokumentationszentrum am Obersalzberg.

Im Winter ist nur der obere Parkplatz geräumt. Das Dokumentationszentrum ist geöffnet. Das Kehlsteinhaus „Adlerhorst“ ist natürlich geschlossen und der Busbahnhof ist tief verschneit. Wir gehen an der Gemeindestraße entlang und am Anfang nicht den Original „Lindeweg“

sondern nutzen den oberen Weg zur Obersalzbergbahn.

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Dieser Weg wird nicht geräumt, war aber sehr gut festgetreten. Das wir nicht den Originalweg (er beginnt ca. 300m weiter unterhalb) genutzt haben, das sollte sich später noch als kleiner Nachteil erweisen. Erst einmal stapfen wir durch einen wunderschönen Winterwald.

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Wir kommen ins schwitzen und genießen trotzdem jeden Schritt bei diesem Wetter. Nach einer halben Stunde erreichen wir den geräumten Weg. Die Sonne lässt den Schnee glitzern.

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Nach weiteren zehn Minuten erreichen wir die Bergstation der Obersalzbergbahn.

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Ein der ältesten Bergbahnen. Gerade trifft die Gondel ein.

Zur  Bahn aber später mehr. Wir erreichen eine kleine Strasse

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und gehen auf dieser talwärts an der Sommerrodelbahn vorbei und haben zum ersten mal einen freien Blick ins Tal.

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Ein wunderschöner Blick auf Berchtesgaden. Wir wandern bis zum Ende dieser Strasse,

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der weitere Weg ist ebenfalls gut geräumt.

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Der Weg wird steiler doch dem Schild glauben wir nicht.

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Wir genießen den Tag und so entschließen wir uns nicht die Tour beim offiziellen Ende des Weges beim Gasthaus Windbeutelbaron zu beenden und auf dem gleichen Weg zurück zu wandern. Sondern nach Berchtesgaden abzusteigen und mit der Obersalzbergbahn wieder auf den ursprünglichen Weg zurückzukommen.

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Wir machen die Schneehöhenkontrolle und es geht zügig bergab. Der Schnee ist etwas zu schwer und der Stein gestützt werden muß 😆

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Wir wandern und genießen den weiteren Weg.

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Es geht stetig bergab und nach 2 Stunden und 40 Minuten erreichen wir Berchtesgaden. Wir gehen durch den Ort und an der Ache entlang.

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Der Fluß führt zur Zeit wenig Wasser.

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Wenig später sehen wir die Talstation der Obersalzbergbahn. Die Bahn kann pro Fahrt 8 Personen mitnehmen.

Dabei muß der Zustieg in der Mittelstation mit eingeplant werden. So müssen wir ein wenig warten.

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Bei dem heutigen Wetter purer Genuss. Schließlich dürfen wir einsteigen.

Die Gondel haben keine Türen, sondern nur Gitter. Genügend Frischluftzufuhr während der Fahrt ist damit garantiert.

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Bei den heutigen tiefen Minus Temperaturen sehr angenehm :mrgreen: Außerdem freien Blick in die Tiefe.

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Langsam fahren wir bergauf und erreichen die Mittelstation.

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Sie besteht aus einer beweglichen Bühne (wie bei der Feuerkogel Seilbahn z.b). Hier müssen wir selber Umsteigen.

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Bahn zur Talstation

Die Station wird von der Bergstation überwacht. Hier können weitere Personen nach Anweisung zusteigen. Wir schließen wieder das Gitter an unserer Gondel und die Fahrt geht weiter. Bei dieser Aussicht herrlich.

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Der letzte Blick in die Tiefe bevor wir die Bergstation erreichen.

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Oberhalb der Bergstation gibt den kleinen Gasthof Sonneneck.

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Hier legen wir eine Pause ein. Anschließend machen wir uns auf den Rückweg.

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Wir erreichen die Abzweigung von unserem Aufstieg. Sibille wollte den gleichen Weg zurückgehen. Ich wollte ihre Bänder schonen und habe mich mit dem „Lindeweg“ durchgesetzt.

Hier ist es ein Teil einer Rodelbahn und sehr beliebt. Viele Familien sind mit den Schlitten unterwegs.

Jetzt rächt es sich aber das wir für den Aufstieg nicht den original Linde Weg gewählt haben, dabei hätte ich nur auf mein GPS schauen müssen. Das machte ich aber leider zu spät.

Wir haben die Abzweigung verfehlt. So schön der Weg ist

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es ist der falsche so wählten wir nach 15 Minuten den letzten Weg zurück zum Dokumentationszentrum.

Der war leider nicht geräumt und recht steil und nicht Bänder schonend. Schließlich haben wir es jedoch geschafft und wieder den richtigen Weg erreicht

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links der richtige Weg, rechts der falsche

und nach weiteren 15 Minuten ist unsere Runde beendet.

kurze Info zur Tour: 
Der ganze Linde Weg ist geräumt und bittet herrliche Aussichten und 
einige Möglichkeiten zum rasten. 
Es gibt auch Möglichkeiten für Variationen. 
Unsere Runde war sehr schön. 
Nur auf den Abschluss hätten wir verzichten können. 
Die Obersalzbergbahn ist sehenswert und eine Fahrt lohnt sich. 
Im Winter fährt sie am Wochenende. 
Dauer der Tour Gesamt (Gehzeit) 4 Stunden
Schwierigkeit blau.

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