Ulmer Weihnachtsmarkt

Für dieses Wochenende hatten wir einen Besuch in Ulm geplant. Wir reisten mit dem Zug nach Ulm und starten Freitags mittags von Wels.

Am Bahnsteig warten viele Schüler auf den gleichen Zug wie wir und so ist der IC nach Salzburg voll bis auf den letzten Platz. Für uns ist es aber kein Problem.

Wir hatten unsere Sitzplätze reserviert und ab Attnang-Puchheim verlassen die meisten Schüler den Zug bereits wieder und bei Vöcklabruck die letzten. Der Zug fährt ruhig weiter nach Salzburg.

Hier dürfen wir umsteigen. Der EC von Klagenfurt nach Frankfurt steht bereits am Bahnsteig. So brauchen wir nicht auf dem zugigen Bahnsteig warten. Auch dieser Zug ist voll  und es je näher wir München kommen umso stärker ist er ausgelastet.

Ab München ist kein Sitzplatz mehr frei. So bleibt für eine Frau nur die Möglichkeit sich bei den Gepäckstücken zu setzten. Als die sehr nette deutsche Zugbegleiterin sah das sie bis Frankfurt fährt und nicht reserviert hat, gab sie ihr und auch für uns eine überraschende Info.

„Sie hätte Glück das sie eine Frau ist 🙂 und in einer Zuggarnitur der ÖBB zu sein. In dieser gibt es weiter vorne ein Frauenabteil (direkt hinter dem Dienstabteil), das nicht reserviert werden kann. Es ist für allein reisende Frauen gedacht. Wenn da drin ein Herr sitzt darf sie, diesen Platz einnehmen“.

Sie ist nicht zurückgekommen, so wird dort ein Platz gewesen sein. Nach etwas über vier Stunden erreichen wir Ulm. Hier werden wir schon erwartet.

Unser Gepäck lassen wir am Bahnhof und bummeln im Anschluss gleich über den Weihnachtsmarkt.

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Wie groß der Weihnachtsmarkt ist habe ich gar nicht mehr in Erinnerung. Der Markt ist gut besucht und so lassen wir uns durch die Gassen schieben. Die Glasbläser gibt es immer noch.

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Wir finden ein Plätzchen  an einem der Glühweinständen. Anschließend bleiben wir noch etwas auf dem Weihnachtsmarkt. Im Eingangsbereich des Münsters spielt eine Band.

In der Mitte des Weihnachtsmarkt befindet sich noch eine große Krippe mit echten Tieren.

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Doch die Zugfahrt und der Bummel hat hungrig gemacht und wir kehren schließlich im Gasthaus Barfüßer ein.

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Wir hatten nicht reserviert, doch Glück, es wurde gerade ein Tisch frei, nur mussten wir bis 20 Uhr fertig sein, dann wäre der wieder reserviert. Die Gaststätte hat eine eigene Brauerei und ist sehr urig und beliebt.

Sie befindet sich auf zwei Stockwerken und alles ist reserviert. das Lokal wird später sehr voll. Doch wir sitzen gut. Das Bier hat einen etwas anderen Geschmack als ich es sonst kenne, doch es schmeckt gut. Ebenso wie das Essen.

Anschließend gehen wir noch am Bahnhof vorbei und holen das Gepäck ab bevor wir mit dem Bus Ulm verlassen.

Am zweiten Tag fahren wir wieder mit dem Bus nach Ulm. Zum zweiten Teil unseres Weihnachtsmarkt Besuches. Heute sind noch mehr Besucher auf dem Markt, weil heute zusätzlich noch der Wochenmarkt aufgebaut ist.

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Wir stärken uns an einem der Stände. Herman nimmt die „feurige Wurst“. Sie ist wirklich sehr feurig und Herman kämpft etwas mit den Tränen 😀

Anschließend verlassen wir den Trubel und gehen am Rathaus

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und dem Metzgerturm (schiefe Turm von Ulm)

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vorbei zur Donau.

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An dieser gehen wir ein Stück entlang, bis zum Boothaus.  Von hier geht es wieder zurück zum Weihnachtsmarkt aber nicht ohne vorher in einem Cafe (Mohren Köpfle Cafe) einzukehren. Auch das ist natürlich heute sehr voll. Auch hier hatten wir Glück es wurde gerade wieder ein Tisch frei.

Anschließend durfte auch ein Besuch beim Märchenpark, mit kleiner Kindereisenbahn

nicht fehlen.

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Schön anzuschauen, wie auch die Modellanlage in der Mitte.

Nach einem letzten Glühwein neben den Ulmer Münster

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verlassen wir den Weihnachtsmarkt. Jedoch nicht ohne von der Terrasse von der Touristeninformation

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nochmals ein Blick auf das Treiben auf den Weihnachtsmarkt und Ulmer Münster

zu werfen. Den letzten Abend verbringen wir mit Karin und Hermann.

Am Sonntag machen wir uns nach dem Frühstück wieder auf den Rückweg mit IC, RJ

und IC geht es zurück nach Wels, das wir nach vier Stunden erreichen.

kurze Info: 
Wir entdecken für uns immer mehr das Bahn fahren. 
Jedoch nur für Strecken wo wir am Ziel sehr stationär bleiben. 
Das scheint aber im Trend zu liegen. Die Auslastung der Fernzüge ist sehr gut. 
Ohne Reservierung sollte man große Strecken nicht fahren. 
Der Ulmer Weihnachtsmarkt ist sehenswert.

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3 Kommentare zu „Ulmer Weihnachtsmarkt

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  1. Hast du ja einen schönen Wochenendausflug nach Ulm gehabt ( nur ca. 50 km ) von mir entfernt ! Das Münster scheint angerüstet zu sein, dieses Pech habe ich auch immer egal wo ich hinkomme sind die Gebäude eingerüstet wegen Renovierungsarbeiten ect. ! Manni

Ich würde mich über Tipps und Anregungen und dein Feedback freuen

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