Kurzurlaub am Weißsee

Es hat uns heuer wieder Mal an den Weißsee verschlagen. Leider bei sehr schlechtem Wetter. Die Anreise mit der Seilbahn verläuft ohne Umsteigen in der Mittelstation beim Grünsee problemlos.

bthqhaauw_omjyoe3z0b-ivzqlddhbw_pxajbog0vf3x-wegr7bzbi9hs7yhwatoyxdydws2r7xw7lkzlr6q9ignax4tzyzfmesfwsprc2sre2adskw9ejqs41kjyuldufqk3c7vsfwjyh36syvrrjlqgxxtr_-k4ft7h8sfn-ic5jow3phfoya7el2iqks-0otpjyh7
Fahrt zur Mittelstation

Nach ca. 25 Minuten Fahrt erreichen wir die Bergstation. Mit Gepäck geht es durch den langen unterirdischen Gang zum Hotel. Wir beziehen unser Hotelzimmer (Weißsee). Es gibt aber auch Zimmer wie auf Berghütten Zimmerlager (Grünsee) oder Matratzenlager. Wir schauen aus dem Hotelzimmer und sehen fast nichts. Auch als wir vor das Hotel gehen ist die Sicht nicht viel besser.

uowmx9ex-ovmoq8cuqlq2aowc_2jarlljedckb-waak_addfe51c_3svumchyl9kfx7ggvl1eaqcwgt5zle5zjjnmxyyvfuuozyyj-imtwmj-tdpyx_bi9alawztsgrg8g0yhypnd9duqqifc7jbwa_zr-gnp6uedhjgvgekzfgydwfiptiqztdlxb_gpqqp0vi-zamh

Der Wetterbericht für die ersten Tage sehen nicht gut aus. Wir werden wohl wieder ins Tal fahren müssen um Touren gehen zu können. Das kennen wir ja schon. Bei unserem letzten Besuch hatten wir zwar traumhaftes Wetter aber über einen Meter Neuschnee im September!

oi9eflfbumoiur0ckr8iwpjtlyfjeh6ktxr_r-nqeoscfwtmeok2pqc-ud3rnercuuuvoybg7hrt7auyenzwsczvxrj-ol0lvxugh9hjfabrzxm48she1jxt0ygznbmnofinirrzj7aochiddzngexxf17-pykh3oa7_fvwlihupiunq8hatmpuigpstk-vpgbbrbhmj
Foto von Sept. 2011

Eine kleine persönliche Anmerkung zur Rudolfshütte.

„Die Rudolfshütte war früher Ausbildungszentrum des ÖAV und wurde an eine Hotelkette verkauft und zu einem Hotel umgebaut. Es bietet alles was man von einem Hotel heute so erwartet. Außerdem Sauna mit Aussicht auf das Bergpanorama,

l-c4wcvtwetfrgeevzjhvkbne21po0lbi2h5sj9-ctuwgecm-frsxmd__owx6hw1a-knkl1uxcafp6_cyaexfrffiafjwo-vsnhyusq4ofwdkr_lgvrxf_zgtwwegtkfviomu3whfisrl0hu7lxsxr9xaaa2cya2pl4uacvvnz1nhxwm7vzvitcx8hh9jmm8xp-cu70w1
Blick aus der Sauna

Ruhe und Fitnessräume und ein Schwimmbad. Zusätzlich ein Spielzimmer (mit Tischfußball und Poolbillard) und eine Kletterhalle in der Hotelhalle. Das Frühstück und Abendessen gibt es im Selbstbedienungsrestaurant. Hier erhält man auch den ganzen Tag gratis Säfte und Wasser. Bei dieser Höhe (2300m) muss man viel trinken! Die Höhe kann einem zu schaffen machen. Ich hatte bei diesem Aufenthalt keine Kopfschmerzen.  Außerdem sollte man nichts im Auto vergessen. Es dauert ca 50 Minuten bis man vom vom Tal wieder im Hotel ist. Nach Dienstschluss der Seilbahn ca 6 Stunden zu Fuß :mrgreen: Alle benötigten Medikamente sollte man in ausreichender Menge dabei haben. Bei schlechtem Wetter sind Hochtouren nur bedingt oder gar nicht möglich. Es gibt zumeist nur Steinmandl oder Bodenmarkierungen und die sind bei Nebel fast nicht zu sehen. Die Felsen sind bei Nässe sehr rutschig. Wer das alles berücksichtigt kann hier oben jedoch einen traumhaften Urlaub erleben.“

Wir machen es uns Heute mit einem guten Buch in der Hotelhalle gemütlich. (Die Bahn hat den Betrieb bereits eingestellt). Nur unterbrochen durch das Abendessen. Wir blicken aus den großen Fenstern und sehen nichts 🙂 Der erste Abend geht zu Ende.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück gibt es nichts neues.

xvmjbklehclqzi7siseawubnytvp2sjybfc880xgy0dqytcmtb6yqmhxz9buspw1vg6htlw_hju_q4geqpbowpevz4yi23yvn36apcupxg1notkhjx4odkovm4snhtdbmj5wqdlkjrn9yy4wc6mty8yyusnn7ztmnybp5swaa4l9t98knvhbdwmp2ysjeagdmmbc9zhx

Es regnet und so fahren wir ins Tal

zu einem kleinen Spaziergang

1kbgkhuq1rk6nuldjtq-9jtlqsrvwv65xxmvt9gg7hxlpwtnkc9mjhfyg1d5panzddu2ajke4zjrwcbap6ci_rrb1cmfmxatv13i_k5wnqssjs8odvple-rzzkrps-gzgoz7tdnh4le_qfnerutkmwn8dn0tf74r3nkxl2aqdtsqt6gznxrlq8evte4ysrpzfkgqx00a

rund um den Stausee des Enzingerboden.

wmtyq9ccuo4fmrygp47ym4slczgx8zrkzwvjbu8omppoklyd8eqeoanbzt7b97yfjkaxt-a8xezmgfoebuowxzxkmzfhq2y27zl4pzlr7tu0s4-hjpnznxkilggmdkm2v3mvtjag2g-rg2m9xef0lq3ivj0b2c7bbibbr6653mauulku2wwsoe3mz6otnorta_szhj80

Es ist nur ein kleiner Stausee.

 

diepdkbdlatcydi_omlayeozfafgh3i4tyfo_i04pihpikwaljznztknloaollaajmdiitehpo9z4vtbxm_sg7qonspjd2oahhqiw9od4kjhiy4aqalvxv0q3iri0t45mxsjkchcaxevgmtkwcj0g4nwovcht6egbncw6mhpk7i1g0tqpbrrf_ha_gpybkicbsm682ik

Das Wasser stürzt in den See.

exvwzbrjfgbdmfrcywpjigi9dc_bayjhololw7__mfqp-x9hfedgqtadobil8pawhb_a3-h-hz-iady87kw7qecmmqyfgrupax-mcyewo_znjrxev3_srtzwg-euzwqp2yktufg1nipbt3hyilrwriqizsuxc1-ii2ppiuqkoqvjitlldbf-jgmcfcytvubrjztaocgt

Wir wärmen uns in dem Alpengasthof Paletti auf. Ein ganz spezielles Gasthaus. Angefangen vom Wirt bis zur Ausstattung. Hier findet ich einen alten Taxameter, zu Zeiten des Schilling.

eipn-foi49wc6_qhmfjuuyo3t6g5cbso46e8_48hvh590jfw1s6gcj18j-q6qx-rnyfcajx-03m4oatb8fviyepbr56g-p6nk8eolmf9_hs5exiampwwvovrftyep2wb6nnpamazsj9ra48tesexgcs1fxcyuncvyeambweufv6ugvwvjzt-4it7ay3yeai1qz3eo5gt

Wäre er heute noch umgerechten auf Euro im Einsatz, würde die Anzeige vermutlich sehr schnell nicht mehr ausreichen 🙂

Anschließend  begeben wir uns auf den Rückweg zum Hotel. Zu Fuß von der Talstation zur Mittelstation über den offiziellen Weg. Von dem unmarkierten Weg hatte man uns bei diesem Wetter abgeraten.

4xo22_-0nlohnbkvkfpvrmne-ozohjon5t0lwj573o_a1a4snrn7ypyzzzx7fiswzkvwvuev6zekgfssxg1jufnvkjk6dmts5kp46vgeqjt1x3ppccfs3zqeu1urno4gaouvccxytujjdymlo7iz733by6x3xpwjhcxp51luhxhz17vmbbbtk8xoqluwonjigm7qcvf8

So hatschen wir die Skipiste rauf (Schwierigkeit blau).

Der kleinen Steig haben wir leider übersehen. Bereits nach 45 Minuten erreichen wir den Grünsee und

ofkf9j1d0y0jbx-wqmxmainueljkuotjeluon7yofrsnozhkbupss_d11nw7rlnap5z-3gjbtlazgizcdugbrumj5fca4lc175cplcxjhnzwgukici5w2odc3v2u-iw8w8mb_bfmjp51vzutfrrgphnbvngm0p3mmrk_egpppkwp19bpabybif_ydadkvy08-oicnp5v

wenig später die Mittelstation

sb1vsg2gplsngipv9wszhpfbo22ovivgzwxf0pssbs7v6datspjap_gakxsywk1f1yixq_uvs7mfgy-4dydloclpj1qgjpi_bqljgzlr8szggesl_vimgw6sgpen6sber2qmkppk6xfode43ssshs9sbxj-flopq3elkbbzdjqlbjjx1xixmizkjtc9n9sczycxloafq

und von hier geht es wieder mit der Bergbahn zur Bergstation und zum Hotel. Wie hoch im Winter hier oben der Schnee liegen sieht man recht schön an der abgebauten Treppe.

pbij9kmtahtzxf0wa2d5f5egqsamyhdnkqgbjq0ripquoozpah0u4gbtguos_9e6g7rtitiqklmw904-h678-no-tmp
Treppe ins nichts

Den Nachmittag verbringen wir dann im Wellnessbereiches 🙂 des Hotels und den Abend wieder in der Halle. Ich sichte die Fotos des Tages.

kurzes Video des ersten Tages.

Der dritte Tag ist vom Wetter etwas besser. Wir starten den Tag mit einem Besuch der Sonderausstellung Klima,Wetter,Gletscher in der Bergstation der alten Seilbahn Weißsee (heute Werksbahn der ÖBB).

dll2gat_y-f4w-fuapgtcqauadkvbbysyec5yjrc5l0hefdsrkv4ko8rgp3vahbylwsnjdk9hbes678-no-tmp

Die Ausstellung ist sehr interessant und man könnte hier noch mehr Zeit verbringen. Wir jedoch fahren wieder Seilbahn bis zur Mittelstation.

kuy1ds50r8-q6qyrkd3uj-u-wvgulzzkemsmvszc0avxuzajppidrpnvsxd92yxh7w0u3cpcn0tlbejo8ar4ox3ustt5ad-w66ohqp2pvfjltopiohgseglvqxnufftyctplcglopl93mp9hkdbuztxmjcwncr-kz_o1uk7thjialiyezxxduevwpsppyrjntfgokwbt

Von hier starten wir unsere Tour zur Bergstation.

Am Anfang noch über eine Baustelle vorbei an. Die Bagger legen eine kurze Pause ein als wir vorbei gehen. Weiter geht es dann sehr abwechslungsreich über viele Gebirgsbäche

rs9ddwfjnctzqgsl2czbspybqawalb07m0jfpo9vrvpqbchdzrlptufuiey6z8zjaogwdko17nztdeods25xkbbviljkxz-4xrxnk9ka8spzyazx1ytu_w0kikaglye4axdrm5fcg1oilo3ueiopib-vcs8nkcw6rstncxvaasjfhl322wlmkzhvevb9bxbdap4f1_tc

und auf schmalen Pfaden.

dpcighwurolqbdhb01pes-po55mzamqnrz7vghzcmrn0vgrqoorhnbkoylpx1rwteajn0g07orcsj3sxw-w0gk60ktvcb_ousmh-fkmap11swmirsulur2lcwhqpgu0oc8vuhmu4imkurtb_ybou_a3lqe4dachiwbwdyrvi1h9efzhaolmkcnugb5slzwuhajrsfag

Wir bleiben auf dem direkten Weg zur Bergstation und wählen nicht den Weg über am Tauernmoossee entlang.

ezxllri05ppc8cn7zzo0dsomtjzbiafy5kqtigwt1gp31tkxz_owj2ktjqlzc3eqa5r5e8ftulqosl_moek_9kwktpwnh8tmcc_a4u1zo4dm_kl7lx5q2mp8bii_nkkofylrowvx2osxfxm_e7rjismmos8aemsg_kis1f_ciutw1kktuwek9xvvf2k9kjyrsp0eu7_a

Immer wieder gab es schöne Perspektiven.

0xm0nqrp17fu8emb-zdk8epjswgpw2bxpq003fke7mtg8dfbh1jysr6ccfurizb3mvd5cpwvzbfmvbmqqtfxwhstutbxbhlyb8xeakw-jwojdhjjmt3qvhinxjo9s-1bqn-nxad4ebcumufshwwyk0tqn5tbin5y30ocvz_dca6kdllc-71c4c6kfptjqwcjmi4mxdua

So wandern wir eineinhalb Stunden zurück zur Bergstation.

icwsmyirkstjpewrztcfxfnhy-cjarldd_isbyynpcjpt7h3zbkn2irgihgwn8_azsuwyzr_2a6ksdiuv4jvc3g0khjc2p9ptbjm-7xr8ahxaas1jpaead44qkazz8a794ee7j6lgd_08nzgb1mixqgj7_rpuhcat_bntzv4zmnyphmsj9di7ckkwvfhdjaazqqnwunz

Der Aufstieg im kurzen Video.

Am Nachmittag wurde wieder relaxt. Die Fenster waren jedoch nicht mehr so beschlagen 😉 Die versprochene Wetterbesserung traf so langsam bei uns im Hochgebirge ein.

Am letzten Tag ist  das Wetter endlich deutlich besser.

tgne5bsl3kkzivjtxlimq03brdyac4jfgpkl7bycmzfqtnwwgisximdj7pu8ymhuy5tos-9-trhahimbxhdos80eqfm-anjemd_6gnc14twe5qthp0o2mgstgn1pyzkswa00pzuur0atg9hhrih5itu0othefg7rt3umk1qfzufpmuj4zftx-yy4tgdf_wsyrwlt1xk5

Wir entscheiden uns für eine Tour zum „Kalser Törl“ (Schwierigkeit ROT)

Das letzte Mal waren wir mit Schneeschuhen dort.

guwjwz7o-53c8jt77oonzhhjjtqnstl3ulxyvbhgaem7vf8mrhzirnbztwntgmbr2vz2g1m5mt9r25ucfh7rkfbejmdwe__yf_5gy5rw-onhe3ujfuzjjwsk5nxalgglbxu06ppuv8gqgttnxi9cgtutntuly9uqdc6rgvzuxwhkbmwp15lvssre-mjixlhsd34ykwnj

Wir wandern bergab zur Talstation der Medelzkopfbahn.

majillzddbf36ahe3msy1tkfs9wfot50kkyoj53h7paqk0om-hqjzkwu94hug3agpuzttfzmrdjajnwd4zqu6qjjpipdt4xer6txlkiaw-mlppltdrlccjfytrmrh_fplw9rwvtt3lcqhi-oog1zveh_tl9ceb7k24tde5mxnaavhp7w8xt3ktivuhvtr_juznlewsvw

Hier ist die Saison beendet. So geht es zu Fuß bergauf 😉

dct9wymtdix8v9ogkmfzhwus8yczg01ziwz2cjo-ns6lq7ur80dl0awgk0efvdw1y5wzvecwg7hj8w73aihrqvwiaw_jtknsoh3w09t03tvx2zmuv6cxcakqrhl23vrtv6otgqslq8wa3kgfvysodwp_lc7bdqoen88wydyu3r4vwd_xhm86usdlzfflz7pla9dpa3nf
Steinmandl

Für den Rückweg hätten wir gerne die Sesselbahn genutzt. Nebelschwaden ziehen den Berg rauf.

zuvilgyv72rkydb7qhchq7l85e_ua0pzncfytle-hggkxnvpksmct8o1dwfcv7ocvpgslnmvwkdqtoq6eabvdwmxqmswjiahwemqodxcwgltuoxpkd1e1yujtmqde6f-6ah4jyqvr0h31azlkygoiaho0d0qajtvknzj5yaj09f4qwa3xdmjalcoxfhuyobulvx_gx3s

Es geht sehr steinig bergauf. In der Ferne pfeift das Murmeltier.

r3op4lcvjpaq9gld7n92ubdw3fizps_b92_xup9zmmbrtez9wb8eexkaqcffmwcvljmzvbeob8hf_g_6cb3sbjrdhwv5yfgqh8xtcfoluj-yficybvmhycgknzfdluwqnaq1bshf4tqd1jkir1j2kh7vawobzcawiobpdtn_esicicmuk3imhvzo09aik80r9j4plluq1
Murmeltier

Die Pfiffe begleiten uns auf dem gesamten weiteren Aufstieg und den anschließenden Abstieg. Das Murmel sitzt ganz oben auf dem Felsen und schaut auf uns runter. Wir erreichen nach 70 Minuten das „Kalser Törl“.

lgzejyevho9kt7vecdhrvn34zz3tcrhscelo7i40bqfozawofeututnij8d2dsatj33jozpnu3lxbtlepps8tjmnvpnwpei5iehkumzzyry7wtqvpqiqhkn402qdotmoismljgfvv14a77ebf4cj-loordzvdpsxyyrqz81r_3fxz9cjesrakphbgsjifr69-5osclba

Hier oben pfeift der Wind uns um die Ohren.

o0xr__br5evcoeqz5nr7y7ho5gnccmvp6mgli4zjpk_qebywryuyroz0u6nlkruycfsy6od5i-ngwfxawbonwguxff0o4poqz4z3621uqjevin1r8taz0y6gugqzojn-u1sff7izilb5c3hwskbvjgszcd36ptulgm2vod6hhrvcszb2k6lpyb16uvqaz3lwwjg1s8zi

Wir lassen unsere Blicke schweifen. Von hier kann man zum Gipfel vom Medelzkopf und Medelzkopfbahn Bergstation weiter wandern oder auf dem Höhenweg z.b. zur Sudetendeutsche Hütte.

exej-mlkp6uhfved3xohqx4ohuc5qf19nhmb-bpxwvho1uao_zjrwj_ppt2d0_eoobsuq3xuwqvv9si6e2hdzeytqc3ixbp_7hkrnhcnjq7y3-n1bnhdmpwswtbuielsax0pedtlmpinqqqj_ehrvbzest-hkx-xp1tefvsukum3appow2ctvcmtfgsxg3asdboextfc

Wir verlassen den windigen Platz und steigen bergab. Nach 70 Minuten erreichen wir wieder den Weißsee

fnf4gh43pvv2iyhr86aw8dpaph-p1lgcu11vl4bu7svqti5yl1bwjoqjbcemcwkdo49edur2bdlp3do7xgu77lj_vbfirnpt40vcdmp48dwqeglutp-ik-ai4d-wsatph7ltc73v2z68m0pc9qn5dsnpb-kc49tlodl3hxmfcs6elv7dx9mdr18dqdkc1ctonjzryarj

an diesen wandern wir entlang bis zur Staumauer und gehen ein Stück bis wir zum Tauernmoos Stausee schauen können.

h2kbqrw-bby1vloanyfj_ilb4hrkq_p39ifeup_xrxwb0fcoclmk8nnmg0w7jtawxcraz-dox_ywap_yoeyhxnugiq514cwzhura5merx4h5otqqpirpynbtj_ix6lr1_eaqov7aoxd19mbfklegvm5khm9qlfcvm6zuml18ysptyvnkduvnhsjwbrhgwloqoeinftng
links der Tauernmoossee

Über uns kreist ein Adler.

y8_enlcubbzvac_tlo-uzpvpyoogg-p5c3lpzxsky8u_jhckwla7xvrwcdv6zjokdeyynl8l3dgulckipqhh_8_hzgjudo6qt3bsw727lz4hgdu5mr9-aunihlkecvefwllj1cpb51tn62xojqrovuis0ly95k6pm7djrpwn-u-stwk8phf5nhunnjpdzgy3zqf3du7p

Jetzt bräuchte ich eine Kamera mit Tele. Wir gehen die wenigen Meter zurück bis zum Weißsee

9lt5dg9lwgolis1qap1nox8pkakll8_ywdyswu46p_9geqdtvclkaop60439zerbitbqdr7t9ftmg1uyhvczhtni7zkmisgtfdqoie26wrtqoookrqbg2drvdaib3rqrl346qz-1m4p9161rltcqv3tpkrogoqnc2-6tbf9aeq1icpdmhyv85bzidbv2mrukrfyfpwie

an diesem wandern wir weiter bis zur Hauptstaumauer und gehen über diese.

ftypfjgvof85nyghdi0et3qpono0juefme9saazlz2l0flb_eoz7mxh9s8w43sjk6ge7yhgyqx5sl_wieb-d7yjjhemoq6htlh2smkoy8qyb9zwb1zukqggeqphwv3gllc-do1yjcrkp4llwsai-pnjfjgkgpxi_ite4x3bzmifpj8u2lfgbqpexa_wsgf5ylmkbxsly

Mit einem besonderen Blickwinkel.

h5lburh0wcr2wvzlinv6gz8ufepu6jcb82-iyk5vy1qmlids0vewao9-lvw9pxisweirittqguywsgvq9bi9e-qspypvvxlbdteoawd_l9iojh47qjes1gn7caabjahymswoithe-qwkuqrzhervgy97q1_3x9hkwhn5-fum72tw4saqs4lzg4mn-35o06bvgvj9oqdh

In der Ferne können wir schon die Leitern sehen.

wc7qrsk73m35hasxr-gr1hfzhcsxluhzapxoqe6mzgkle2knlxbii_r7u0oqyzyjj-sxmfww2_r0p6htqrjgynycwbeilh5ssorgh23upxxdf9fourtsqzuzrfswqs0xuhce9kuk9jfy8r8no30sxekgjvx33pron65u0gepimfa1yhrcshrf7u66umfokxdo5tld1fd

Ab hier geht es auf schmalen Pfaden weiter (Schwierigkeit schwarz). 

o0a5wnxc12q8wyxqarbi2z87qrjhjiflbelwsf68fk42iyylnzcutdt9olzp1fxgsihvik7vtlsxbit0yp9uofetswtye7-qouphytkakiif6nduqkq0vmwntas18du6clt1seedlwputt5xu7r19ztqw8asoboq69fxioipeb7dv75yjkfxvdq3u8pqmtylyucxe-kk

Wenig später steigen wir die steilen Leiter rauf.

Weiter zwischen den Felsen.

skzayqtqcierbfwtokabupgbccglglzofmh0p3kljbxwjkjegjiv5jbwk7n9vs-ieqlkww31ie6bfodsnfft2r61ck1rhtgfdc2tbikfd3hngkcgrplctqxpql7rerumdylrl_9n-ssbf0dqjfav4pdramw1wu5mw6_h6umygzg8xr6ihfdijogeetrahg_v7jq0mmah
rechts verläuft der Weg

Die Markierungen sind etwas lückenhaft.

wytbrouh50xycsuif-pycmyyyqwxbgl__rnu0zjrhoo-6c9uhwaenvmzk9wegipg3utpf9txh8a9zfaxubvaxccn9v8vg-n0o2t_wshdelwsvwulo8xpuhmy7xrs2nlbod_y67sgkmav36-y6onptn3_5ngaezck5hzd_mi7sxi-mjazalksxk2xih61zmgyuzxb4bmn
wo ist der Weg?

Doch wir finden unseren Weg und erreichen die Abzweigung zum Hochfürlegg. Wir folgen ab hier der Blau/Weißen Markierung zurück zum Weißsee.

6yrxrhpaih67mi7_k6m5ros4bz4dtytefioxf0k6tiuhawgqz2tix7omi8cjzcjyhbwrkigr_lsnon2oj4j7ly5ijbx-kykkwjjro3trgt86cyhgevs79yq4bh33z4lp8qv0bvyrftyyql_icjjtuz-gj6syyaehibamj-o7dvowc8or3colkuvqhbgtzfg5c3933cup

Gegen den Aufstieg ist der Abstieg ein Spaziergang

scc6hrou4ntzzgavuusvxxoemgsklsnkzjtqzarliyi7rngyyofd7rjrwvuu5i44uebb5o4zk3tpplck-b60wjgiqqi5kbfvisif2nyvogdlg2n1zqglgjgonva5wcdoo8jaojyigzhf1dmfxhhasdpfvev-l8pu5xkl-rterxo4cinbwtfiucswpd2mmnfwjgdao7gk
der Weg ist gut zu sehen

 

und am späten Nachmittag erreichen wir wieder das Hotel. Am See befindet sich etwas versteckt eine Gedenktafel.

x5rwxm9akw5h1xuzng2v61ujyw8jt_ws_frakpi5ndhrmwgzrtmachh17_9bdipq45l0f76vqrez3s1jhgcev1s7bynoewds5vxb_uk0nzgmujrasd8bgp9wxoszy_ddndlppxtg36qtccspevuvxuxw-bnduoefxel_zp6cckhy0unogr6xhcpomg7p2epj4gmkuojv

An dieser Stelle befand sich eine Baracke des Außenlagers Dachau. Wir bleiben ein Moment stehen. Die hier Zwangsarbeit leisten mussten hatten sicher keinen Blick für die Aussicht.

7rb-x296tj87woumz9o7pevcnznl5s-vnlv_kzxsxpy3ooofyqqqgwqoywci6dggymmvffkst_okgcelaa0oqb5aqwujghuk_6ln0lnylqcnsefhp-my3laod4dp93aab4kk3dyxka2osopwxh9fn8vpdjrijkly27o1g3j5wvdunuh72ec-ambw8fj5ddpxws_dakoy

Sie wollten sicher nur den Tag überleben. Es bleibt immer die Frage warum?

Der letzte Abend im Hotel.

qxmtoo3ffdgttqkimh9c2pzipsxkpba2uxplfr8doelwn5ovkteso12yfsgcm7fmgq9yonbjknxmgo4x2hzebo__7porpv2o67b8hmze7d5vhuxfqag9pdcyxhw8cy6dddp0zssb2f7go3lqpmo7nu5cve-dvm2l6yrdtrrucr-dnlgjag3nujtnjhrbf7i_ohbtpcdr

Am nächsten Morgen fahren wir mit der Bahn wieder ins Tal

wdo5ik3rhc5b-8sq60tcjw5b3cqvpxo6nvsyk3imbqdqavcxo9sggkzfnvgrvvw6ep_s3wekymurg-1qbrjhbcnix46tbdjx-xbk9pubud9x9ircl4as8a_7omi1zt6qysz8lrz6gfhrfldjefcbpktlpwccjsj7uudio2r0vsmypt8n6akvbxp1ymeej826cutrxs86

zum Enzingerboden.

9kr_lyie1xc8um7g3ozk2xg6aghue2ixrrsozjgqagzxx-uodzxc8banhatanka7hptdtdko2_3kc6upvqirn2y7tmie7izimrgbcoa1xzb2q4ejekalwwergsno3zr7uzqwegr8zi-mydwpz4h-a8roirfzovjnbilb9560qghn7-wsofgl6_ppydnhhze7e6dahimy

Von hier geht es weiter in die Leogang. Doch das steht im nächsten Tagebuch Eintrag.

Bildersammlung:

Touren in Kürze: 
Tag 1 von der Talstation zur Mittelstation Schwierigkeit blau 45 Minuten
Tag 2 von der Mittelstation zur Bergstation Schwierigkeit rot. 1 Stunde 45 Minuten
Tag 3 zum Kalser Törl Schwierigkeit rot 3 Stunden
Rundum den Weißsee Schwierigkeit Teilweise schwarz 2,5 Stunden.
Achtung Hochgebirgstouren am Tag drei 
Meine Empfehlung nur bei guten Wetterbedingungen durchführen.

 

.

5 Kommentare zu „Kurzurlaub am Weißsee

Gib deinen ab

Ich würde mich über Tipps und Anregungen und dein Feedback freuen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: