Höhenwanderweg vom Mahder Kreuz zur Melag Alm

Die heutige Tour starten wir gleich vom Basislager. Nach dem Frühstück gehen wir an der Talstation des ehemaligen Sesselliftes vorbei und folgen dem Forstweg in Richtung Kapron (Weg 15).

Die Route bis zur Abzweigung (Weg 15A) ist uns ja schon von einigen Wanderungen in der Region bekannt und so erreichen wir diese bereits nach 20 Minuten. Ab hier wird es nun deutlich steiler.

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Auf dem nächsten Kilometer durften wir ca. 350 Höhenmeter überwinden. Bei den hochsommerlichen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit eine sehr schweißtreibende Angelegenheit.

Zeitweise mit sehr interessanten Aussichten und Ansichten.

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Die Natur erstellt Kunstwerke 😉

Nach etwas über eine Stunde erreichen wir das Mahder Kreuz. Vier Kühe grasen in einige Entfernung. Wir schauen kurz zu ihnen rüber und machen dann einige Fotos.

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Als auf einmal eine Kuh schnaufend und springend mit hohen Tempo auf uns zugelaufen kommt. Wenn wir eines bei unseren vielen Touren gelernt haben. Solchen Tieren sollte man ruhig aber zügig aus dem Weg gehen und ohne sie aus den Augen zu verlieren.

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Die Kuh blieb beim Kreuz und blickt zu uns. Irgend etwas hat dem Tier nicht gepasst das wir genau da standen. Die anderen Kühe grasten in Ruhe weiter.

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Wir setzten unsere Wanderung in Richtung Berghütte Maseben (Weg NR 6) fort. Hier auf dem Höhenweg müssen wir nur mäßige Steigungen überwinden. Wir auch in den letzten Tagen blüht es um uns herum.

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Einfach ein Traum (mehr Bilder in der Bildersammlung unten). Viele kleine Bäche queren unseren Weg.

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Teilweise läuft das Wasser direkt über den Weg.

Nach weiteren fünfzig Minuten erreichen wir die Berghütte.

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Die neuen Besitzer haben viel Zeit und Energie in die Neugestaltung des Außenbereiches gesteckt.

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Es sieht sehr schön aus.

Es wir auch im Sommer zwei mal täglich ein Fahrdienst
mit einem geländegängigen Fahrzeug von der Talstation angeboten 
(um 10 Uhr und 11,30 Uhr). 

Wir gönnen uns gerade eine Pause als das Fahrzeug  den Berg herauf kommt. Unsere Blick geht zurück auf den bereits zurückgelegten Weg. Eines ist uns klar den Weg hätten wir im Winter nie gefunden und es war gut das wir es nicht versucht haben.

 

Nach der Pause setzten wir unsere Wanderung in Richtung Melag Alm fort.

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Auf den nächsten drei Kilometer dürfen wir nochmals über hundert Höhenmeter aufsteigen. Auch hier sind einige zum Teil größere Gebirgsbäche zu überqueren.

Wir folgen dem (Weg NR?). Es ist das längste Teilstück des Höhenwanderweges und wir brauchen eine Stunden bis wir die Abzweigung (Weg NR 5 Melag Alm zur Planailscharte). Hier sind auch einige andere Wanderer unterwegs. Wir gehen talwärts zur Melag Alm und dürfen 500 Höhenmeter absteigen.

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Bei der Melag-Alm gehen wir heute nur vorbei. Die Bienen sind fleißig unterwegs.

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Das gibt sicher guten Wildblütenhonig.  Nach guten fünf Stunden erreichen wir wieder unser Basis Lager und können uns eine Cafe und Kuchen.

Hier geht bes zur Bildersammlung

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