Advent auf der Pürgg

im Kripperl der Steiermark

Der Adventsmarkt in Pürgg gilt ein wenig noch als „Geheimtipp“. Es ist ein etwas anderer Markt. Ausstellungen und Stände sind in den Häusern, Ställen und Scheunen untergebracht. Das wollte ich mir selbst anschauen. Der Markt findet nur an den ersten zwei Adventswochenenden statt.

Samstags von 13 bis 18 Uhr
 Sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr

Es war auch eine gute Gelegenheit dem Nebel zu entkommen, so machten wir uns auf über die A9 und den Pyhrnpass nach Liezen und weiter Richtung Steinach. Nach etwas über neunzig Minuten erreichen wir Pürgg. Doch die Strasse die wir nutzen wollte war gesperrt. So fuhren wir weiter und nutzen die Hauptstraße in den Ort.

Der Ort ist sehr klein und die wenigen Strassen sind meist Autofrei. Wir kannten ihn ja schon von unseren Klettersteigkurs. Der Kurs war im August und am Nachmittag und der Klettersteig an der Südseite des Berges.

Da war es eine wohltat in Pürgg bei dem Gasthaus Krenn nach dem Kurs unter dem Kastanienbaum ein kühles Getränke zu genießen.

Doch zurück zu unserem Besuch des heutigen Adventsmarkt.

Schon am Ortseingang sind Parkplätze auf den Feldern eingerichtet. Ein kleiner Betrag von €3,00 wurde dafür erhoben. Dafür erhielt mein Auto durch das milde Wetter eine ordentliche Schlammpackung. Auch heute war ich froh das ein Parkplatz im Schatten frei war (eingewiesen wurde). Der Boden war hier etwas gefroren und so hoffe ich später leichter den Parkplatz verlassen zu können.

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Wir verlassen den Schlamm – Parkplatz und erreichen den kleinen Ort. Es ist wunderschön. Die Sonne lacht vom Himmel, blauer Himmel und eine traumhafte Fernsicht ins Tal und zum Grimming. Wir schauen in die erste Scheune. Hier gibt es ein Sammelsurium von handwerklichen Waren. Wir gehen weiter.

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Ein süßlicher Duft erreicht unsere Nase.  Der Duft kommt von einer mobilen Latschenbrennerei. Hier gibt es jedoch keinen Schnaps 😦 sondern ein Öl. Es riecht recht gut. Für ein Liter Öl braucht man 400kg Latschen. An einer Hausmauer sind alte Landwirtschaftliche Geräte befestigt.

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Wenig später erreichen wir die Johanneskapelle. Die mittelalterlichen Fresken in der Kapelle waren übermalt und wurden 1870 entdeckt.

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Im Tal bot sich ein anderes Bild. Der letzte Nebel lichtete sich .

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Das Schloß Trautenfels ist teilweise noch im Nebel eingehüllt.

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Der Ort selbst und der Grimming wird dagegen schon von der Sonne angestrahlt.

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Wir gehen weiter und erreichen den Hof in dem die Landschaftskrippe von Fahringer untergebracht ist. Auf 20 qm ist die ganze Weihnachtsgeschichte mit über 1000 zum Teil über 100 Jahre alten Figuren dargestellt.

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Die linke Seite stellt den Ebenseer und die rechte Seite den Ischler Teil dar.

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Um sie zu sehen braucht man etwas Zeit. Ein lange Schlange hatte sich gebildet. Alle warteten bis sie an der Reihe. Fast alle, einer musste natürlich sich wieder ganz frech vordrängeln.

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Ich hätte hier Stunden verbringen können.

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Es ist gar nicht möglich alles zu sehen.

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Wir gehen weiter bis zum Ortsende.

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Immer wieder sehe ich neue Motive.

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Wir gehen nochmals zur Kapelle.

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Der Nebel hat sich im Tal gelichtet. Weiter gehen wir im Ort.

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Im Adventsalett`l kehren wir kurz ein

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Das Salett´l ist gut eingeheizt und der Tee tut sein übriges dazu das wir ganz schön ins schwitzen kommen. Als wir das Salett`l wieder verlassen werden gerade zwei Alpaccas durch den Ort geführt.

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Der Trubel ist ihnen eindeutig zu viel und sind ziemlich bockig.

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Immer wieder schauen wir in die Häuser und Schuppen,

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mit vielen handwerklichen Ständen und für das leibliche Wohl ist gesucht. Wir erreichen die Pfarrkirche. Die erste Erwähnung der Kirche geht auf das Jahr 1130 zurück.

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Im Pfarrhof gibt es Maroni

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Wir folgen dem Einbahnsystem im Pfarrhof und der Pfarrei.

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Das ist bei den vielen Besuchern erforderlich. Auch hier gibt viel zu sehen und zu kaufen. In der Pfarrei ist ein kleines Kaffee  für den Advent eingerichtet. Wir genießen den Kaffee und den selbstgemachten Kuchen. Mit wunderschöner Aussicht aus dem Fenster.

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Wir verlassen den Pfarrhof und schauen durch das kleine Tor zur Pfarrkirche.

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Wir schauen noch in die Pfarrkirche und zur kleinen Krippe.

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Vom Friedhof hat man ein herrliche Aussicht,

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aus verschiedenen Blickwinkel.

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Ein Blick in das Beinhaus darf auch nicht fehlen.

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Wir verlassen das Gelände der Pfarrkirche und gehen zum Gasthaus Krenn. Doch heute ist hier kein Platz für uns. So entschließen wir uns, für die Heimfahrt. Wir erreichen den Schlamm-Parkplatz und sind überrascht. Der Parkplatz ist fast leer. Wo parken den die anderen Besucher?

Der Ort ist doch gut besucht.Doch gut für uns. So konnte ich mir meine Spur zum raus fahren aussuchen.Es gibt noch weitere Parkplätze unterhalb des Ortes und die waren noch gut besucht.Die anderen Parkplätze wurden aufgrund des weichen Bodens nicht mehr freigegeben und daher war die Zufahrtstraße bereits kurz nach der Abzweigung von der Bundesstraße gesperrt. Das sind dann vom Parkplatz an der Bundesstraße gut zwei Kilometer Fußmarsch.

Bis zur Bundesstraße dauert es auch bis meine Reifen vom Schlamm befreit waren. Das ging den anderen Autofahren auch so und die Gemeindestraße war stark verschmutzt.

Wir fahren wieder über den Pührnpass und weiter auf der Bundesstraße bis zum Landgasthof Grundner.

Hier legten wir noch eine Pause ein, bevor wir nach Wels zurück fuhren.

Bildersammlung

 

 

 

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