kleine (Vogelgesang) Klamm und Hüttenrunde

Sibille wollte mit zwei Schulkameradinnen eine Bergtour unternehmen. Peter der Ehemann einer Klassenkameradin und ich durften sie begleiten 😉 Das genau Ziel die Vogelgesangklamm in Spital am Pyhrn legten wir erst während der Fahrt fest. Schon auf der Zufahrt zu Parkplätzen  ist viel los .

Der zweite Parkplatz ist bereits gut gefüllt. Da bringt es wohl nichts weiterzufahren. Wir packen unsere Sachen und starten mit unseren Tour (Schwierigkeit der ganzen Tour nach ÖAV ROT).

So folgen wir den vielen weiteren Wanderern. Es gibt kurze Wartezeiten bei der Kassa.

Auch die Frau an der Kassa ist ganz überrascht über den heutigen Betrieb. Wir gehen über die ersten Stege und steigen die steilen Treppen rauf.

Immer wieder müssen wir warten. Die Klamm ist sehr eng, an manchen Stellen passt gerade der Steg rein.

Unter uns rauscht das Wasser.

Im Zick Zack geht es weiter durch die Klamm.

Der Klammsteig ist immer wieder imposant.

Weiter geht es über Brücken und Stege.

die vier schauen auf mich runter.

Schnell habe ich die anderen wieder eingeholt 😀 Das Rauschen in der engen Klamm bleibt hinter uns.

Im oberen Bereich ist es nicht mehr so eng und steil.

Nach dem Wasserfall sind es nur noch wenige Treppen bis zur Forststrasse zur Bosruckhütte. Wo sind die anderen Klammbesucher geblieben? Wir sind fast ganz alleine.

Hier zweigt auch mein Weg vom letzten Jahr zum Arlingsattel ab.

Zur Bosruckhütte sind es nur noch wenige Minuten. Hier verlassen uns die letzten Wanderer und den weiteren Weg zum Rohrauerhaus legen wir alleine zurück. Für uns ist es für eine Pause noch zu früh.

Kurz hinter der Hütte fängt es an zu regnen. Wir

beginnen mit der Modenschau und ziehen unseren Regenkleidung an. So ausgerüstet marschieren wir die nächsten zwanzig Minuten bis zum Rohrauerhaus  (Gesamtdauer Aufstieg zwei Stunden) Der kleine Küchenchef begrüßt uns mit Pfeffer und Salz.

Die Küche hat erfreulicher Weise aber noch mehr zu bieten. Wir genießen das Essen während es draußen kräftig regnet. Der Rückweg kann ja lustig werden. Um so mehr waren wir erfreut das es nach der Pause beim Verlassen der Hütte aufgehört hat zu regnen.


Nach dem Gruppenfoto gingen wir zurück.

Nur nicht auf dem direkten Weg, Susi war noch voller Tatendrang und so verlängerten wir unseren Rückweg über die Hofalm.

Dafür mussten wir aber erst mal einige Höhenmeter bergauf bewältigen. Die Aussicht ist trotz des trüben Wetters recht schön. Der Bosruck ist gut zu sehen.

Susi und Sibille kämpfen sich den Berg rauf.

Der höchste Punkt ist erreicht.

Traumhafte Aussicht zu beiden Seiten und recht kühl. So gehen wir rasch weiter.

Wir erreichen die Hofalm und legen eine weitere Pause ein. Anschließend steigen wir zügig ab.

Sogar die Sonne zeigt sich und der Wald leuchtet in allen Herbstfarben.

Nach insgesamt zwei Stunden und fünfundvierzig Minuten Abstieg sind wir wieder am Parkplatz. Eine abwechslungsreiche Tour ist zu Ende.

Bildersammlung

Ich würde mich über Tipps und Anregungen und dein Feedback freuen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: