kleine Bergtour zur Hubgrundalm

Kurzfristig haben wir uns für einen zwei Tagestrip entschieden. Mit dem „sprichwörtlichen“ Finger auf meiner Landkarte entschieden wir uns für für eine Region wo wir noch nicht waren, das Großarltal. Ein kleines Hotel war auch schnell gefunden. So machten wir uns vom Basislager auf nach Hüttschlag.

Für die Anreise wählten wir die Route über Bad Ischl und das Lammertal, weiter über Bischofshofen und Sankt Johann im Pongau.

Auf der einen Seite eine landschaftlich sehr schöne Tour und außerdem sind wir dem Autobahnkreuz in Salzburg ausgewichen wo es aufgrund der Grenzkontrollen immer wieder zu Staus kommt.

Schließlich erreichen wir das Großarltal. Ein langes Tal und es dauerte eine Weile bis wir unser Hotel erreichen.

Für den ersten Tag hatten wir uns für keine bestimmte Tour entschieden und wollten diese spontan tun.  Je nach Witterungslage und wann wir dort eintreffen.

Als wir Hüttschlag erreichen entschieden wir uns für die Tour zur Hub-Grundalm und weiter zur Vorderkaseralm und zurück (nach ÖAV Schwierigkeit rot, Wegenummern 46, 45, 26)

.

Sie führt uns erst noch ein Stück durch den Ort und anschließend auf leicht ansteigenden Forstwegen weiter.

So gehen wir die nächste halbe Stunde weiter.

An einer nassen Felswand spiegelt sich das Wasser und der Felsen in der Sonne.

Wir befinden uns immer noch auf dem Hauptwanderweg (Nr 46) Es gibt aber verschiedene Varianten (Nr 46a von Karteis und 46b über einen Waldweg von Hüttschlag).

Am Weg befindet sich eine kleine Kapelle kurz nachdem die Weg 46A und 46B auf den Hauptweg treffen.

Zeit um kurz zu Verweilen.

Ein wenig später kommen wir an einer Weide vorbei. Hier grasen einige Pferde. Ein Pferd steht am Bach und rührt sich nicht.

Fast fünf Minuten steht es dort, ohne sich zu bewegen. Als hätte das Wasser es hypnotisiert.

Schließlich hebt es doch mal den Fuß 😀 Wir gehen weiter am Gebirgsbach entlang und erreichen schließlich nach 60 Minuten die Almhütte.

Nach einer kleinen Jause machen wir uns auf den Rückweg.

Er führt uns von der Almhütte steil den Feldweg (Weg Nr.45A) rauf.

Der warme Föhnwind der uns schon die ganze Zeit begleitet hat, wird immer stärker.

So dürfen wir ein wenig schwitzen.

Auch hier befindet sich einige Pferde.

Ein Fohlen liegt und schläft und das andere stärkt sich gerade bei der Mutter.

Wir steigen weiter bergauf.

Ein Auto kommt den steilen Feldweg runter. Der Bauer hat gerade mal nach seinen Kühen geschaut. Sie stehen noch am Weidezaun.

Sie lassen uns ganz ruhig vorbei. Für uns geht es weiter den Berg rauf.

Bis wir schließlich nach einer weiteren Stunde die Vorderkaseralm erreichen.

Auch hier grasen einige Kühe und eine Kuh liegt ganz lässig am Weg.

Sie schaut mich an als würde sie sagen „was guckst du“ .

Ab der Almhütte geht es nun wieder bergab. Wir schauen auf Hüttschlag.

So folgen wir dem Forstweg bis zur Abzweigung  (Weg Nr 26)

Der Schuh hat es nicht mehr ins Tal geschafft. Bei den Zehen ist er durchgelaufen.

Wir folgen nun einen der wenigen schmalen Wege auf dieser Tour

und erreichen nach insgesamt 4 Stunden und 20 Minuten wieder Hüttschlag und hier endet unsere heutige Tour.

Bildersammlung Tag 1 und Tag 2

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