Stadtspaziergang durch Meran 363 m

Nachdem wir in den letzten Tagen in den Bergen unterwegs waren, stand heute ein Stadtspaziergang auf dem Plan. Das hatte auch einen Grund. Für den heutigen Tag, war Regen und Gewitter für unser Urlaubswander  Gebiet angekündigt. Von Hochtouren wird abgeraten 🙂 Hier wo wir waren, ist schon unser Hotel auf 1800 Meter und alle Berge um uns herum sind noch einige Meter höher.

So konnten wir nur bergabwärts fahren und das gleich um ca. 1400 Meter. Wir verlassen das Langtauferer Tal und fahren in Graun weiter Richtung Sankt Valentin und durch weitere Orte. Bis wir nach etwas über 80 Kilometer und ca 90 Minuten Meran erreichen.

Meran ist nicht nur Partnerstadt von Salzburg auch die Verkehrssituation bei schlechter Wetterprognose ist vergleichbar. Alle Parkhäuser sind voll oder es sind nur noch wenige Plätze vorhanden. Wir hatten noch Glück und fanden einen Parkplatz. (das nächste Mal parken wir in Mals und fahren mit dem Zug. Der Bahnhof in Meran liegt sehr Zentral).

Doch jetzt ließen wir uns von den Massen treiben. Die Runde die wir heute gelaufen ist nur eine Möglichkeit von vielen

 (doppelte Wege habe ich gelöscht).

Unser erster Weg führte uns in ein Gartencafé und dort studierten wir die Karte vom Verkehrsbüro. Wo gehen wir jetzt hin.

Wir entschieden uns für Sommer und Winterpromenade entlang der Passer.

Wir schlendern  an einigen alten Stadtvillen,

wundervollen Parkanlagen,

dem Kurhaus mit Wandelhalle vorbei.

Das milde Klima lässt hier Pflanzen wachsen, die bei uns nur mit größter Mühe im Freien überleben.

Wir gehen über verschiedene Brücken,

darunter ist auch die älteste von Meran „der steinerne Steg“.

Sie ersetzt seit 1617 den alten Holzsteg. Anschließend führt uns unser weiterer Weg durchs Bozner Tor und weiter ins Zentrum zur Pfarrkirche St. Nikolaus.

Hier in den Gassen gibt es einiges zu sehen. Kleine ganz liebevoll hergerichtet Hinterhöfe.

Ein besonderes Wandgemälde und einiges mehr.

Neben der Kirche steigen wir eine  steile Treppe  rauf  zum Tappeinerweg folgen dem schmalen Weg.

So haben wir einen schönen Blick auf Meran.

Auch hier oben gibt es wunderschön angelegte Gartenanlagen.

Nach Tirol steigen wir aber nicht weiter auf 😀 Das „Dorf Tirol“ kann man mit einer kleinen Seilbahn oder zur Fuß erreichen. Wir gehen unter der Seilbahn durch und steigen langsam wieder nach Meran ab.

Der Himmel wird immer dunkler und es wird Zeit sich ein Platz zum Essen zu suchen und das nach Möglichkeit so das wir trocken bleiben.

Wir fanden eine nette Pizzeria. Kaum hatten wir uns im Restaurant niedergelassen, öffnete der Himmel seine Schleusen. Ein Wolkenbruch ging über der Stadt nieder.

Das Unwetter dauerte genau so lange wie wir für unsere Pause brauchten. Danach bummelten wir noch ein kurzes Stück an der Passer entlang bevor wir uns auf den Rückweg machten.

Ein sehr schöner Stadtspaziergang geht zu Ende. Für die Gärten von Schloss Trautmannsdorff blieb leider keine Zeit. Dafür braucht man einen extra Tag oder mehrere Tage 😉

hier geht es zur Bildersammlung

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