unser zweiter Besuch in Budapest

Im Oktober 2013 besuchten wir Budapest zum ersten mal. Es war nur eine 24h Schnuppertour. Schon damals hatten wir uns vorgenommen, die Stadt nochmals zu besuchen. Heute war es soweit. Diesmal jedoch reisten wir mit dem Auto an.

TAG 1

Nach problemloser Anreise und einem kurzen Abstecher zum Flughafen, wo wir uns die Budapest Karte  (die Karte erhält man in Centrum am Flughafen und Online) abholten. Danach setzten wir unsere Fahrt bis zu unserem Hotel Belvedere fort.

Es  lag im Stadtteil Buda. In der Stadt kämpfen wir uns durch den üblichen Großstadtverkehr an einem Nachmittag. Trotzdem erreichen wir es recht zügig. Die anderen Verkehrsteilnehmer gehen viel ruhiger mit dem üblichen Großstadt Verkehrschaos um als bei uns.

im Park

Nachdem wir uns im Hotel eingerichtet hatte machten wir den ersten Spaziergang im Park gegenüber von unserem Hotel. Den Park durchzieht ein Laufbahn. Kinder spielen mit ihren Eltern auf dem Spielplatz.

Wir streifen weiter durch die Parkanlage und erreichen einen Lokschuppen und Betriebsgelände der Straßenbahn, so dachten wir. Es war aber das Gelände der Fogaskerekű Vasút  (Schwabenbergbahn). Es ist eine Zahnradbahn. Die Line 60 des Straßenbahnnetzes von Budapest.

Wo führt die Bahnlinie hin. Der Stadtteil Buda ist zwar sehr hügelig. Doch ist das Gelände wirklich so steil? Meine Neugier war geweckt. Jedoch musste die Tour noch warten. Es wurde Zeit für ein Kaffee. Direkt bei der Bergbahn gibt es ein Parkcaffe (Majorka Kávézó) .

Straßenkunst

Wir verweilen hier ein Zeit und setzten unser Streifzug durch den Park fort. Kurzzeitig verlassen wir diesen und kommen am Városmajori Gimnázium vorbei und folgen ein Stück der Straße bis wir wieder den Park auf der anderen Seite erreichen.

Im Park befindet sich auch ein Freilicht Theater (Városmajori Szabadtéri Színpad) .   

Wir bummelten noch eine Weile weiter durch diese Parkanlage und kehren schließlich zum Hotel zurück.

Nach dem Abendessen fuhren wir mit der U-Bahn M 2 (mit der Budapest Card ist der öffentliche Nahverkehr kostenlos) in die Innenstadt. Während des ganzen Aufenthalts in Budapest nutzen wir den öffentlichen Nahverkehr. Wie in allen Großstädten nur zu empfehlen.

Ganz in der Nähe von unseres Hotels befand sich der Straßenbahn Knotenpunkt Széll Kálmán tér. Zur Zeit eine Großbaustelle. Bis Anfang 2016 wird der Platz neu gestaltet. Jetzt wird der Verkehr irgendwie über die Baustelle geführt. Auch für Fußgänger ändert sich der Weg täglich ein wenig. Wir verschwinden nun tief in den Untergrund.

es geht sehr steil runter zur Station der M2

Etwas hat sich nicht geändert die Kontrolle der Fahrscheine beim Abgang zur U-Bahn. Jeder muss seinen Fahrschein vorweisen. Die Rolltreppe bringt uns in die Tiefe.

Eine U-Bahn fährt ein. Das merkt man schon am Windzug der durch die Station zieht. Wir fahren drei Station bis nach Deák Ferenc tér.

Hier am Knotenpunkt der Linien M 1,2,3 verlassen wir die U-Bahn und schlendern durch die Stadt.

Das Wetter ist sehr wechselhaft und schließlich fängt es stark an zu regnen.

Trotzdem gehen wir zur Donau und in Richtung der Széchenyi Lánchíd (Kettenbrücke) und weiter zum Országház (Parlarment).

Kettenbrücke
Parlarment

 Hier ist auch eine U-Bahn Station der Line M 2 und wir fahren zurück zum Hotel.

TAG 2

Für den heutigen Tag hatten wir uns ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Es begann nach dem Frühstück mit dem Besuch der Synagoge. Bei unserem letzten Besuch konnten wir sie aus Zeitgründen nicht besuchen. Sie liegt in Pest und wir erreichen sie mit der M 2 bis  Deák Ferenc tér und von dort bis Astoria M weiter mit der Straßenbahn 47 (48,49).

 Die Synagoge und das jüdische Viertel

Die Synagoge ist nur wenige Minuten von der Station entfernt. Wie erwartet ist bereits eine lange Warteschlange vor der Kasse. Dabei dauerte es noch 20 Minuten bis die Synagoge ihre Tore öffnet.

die Warteschlange

Wir wollten mehr über die Synagoge und das Jüdisches Viertel wissen und haben uns den verschiedenen Führungen angeschlossen. Es begann mit einer Führung durch das Jüdische Viertel.

das jüdische Getto 44/45

Die Tour führt uns am Garten der Synagoge vorbei. Heute ist es ein Friedhof. Normalerweise ist ein Friedhof nicht neben der Synagoge. Doch in der Zeit des Holocaust 44/45 war die Synagoge ein Teil des Gettos und es bestand keine andere Möglichkeit die Toten zu beerdigen.

Weiter geht es durch das Viertel zur Orthodoxen Synagoge, vorbei an einem großen Bild an einer  Hauswand.
Von dem legendären Fußballspiel in Wembley Stadion 1953 mit dem Sieg von Ungarn mit 6-3 gegen England.
Die ungarische Nationalmannschaft blieb von 1950 bis zum 04 Juli 1954 ungeschlagen.
Hier gewann wie ja hinlänglich bekannt Deutschland bei der WM gegen Ungarn .

Wir erreichen die Orthodoxe Synagoge. Sie wird zur Zeit restauriert.

In Budapest gibt es viele Synagogen. Nicht alle werden heute noch genutzt.

 Hier in Ungarn gab es ja keine „Reichskristallnacht“ und daher blieben sie von der Zerstörungwelle von 1938 verschont.
Weiter ging es zum  Carl Lutz Denkmal. Der Schweizer rettet während des Holocaust die Hälfte der Budapester Juden. 

Wenige Meter weiter in in einem unscheinbaren Hofeingang befindet sich ein langer Innenhof mit vielen Bars und Restaurant.

Unser Guide führte uns noch an einigen weiteren interessanten Orten vorbei und schließlich erreichen wir wieder die große Synagoge.
Zur Zeit ist gerade keine Warteschlange am Eingang. So können wir die Eingangskontrolle (Sicherheitskontrolle wie am Flughafen) schnell passieren. In der Synagoge schließen wir uns einer weiteren Führung an.

Die Synagoge ist die zweite größte der Welt und wurde im Holocaust nicht zerstört ( nur leichte Schäden 44/45) durch den Krieg.  Nach dem Krieg und bis zur Wende in den 90er Jahren wurden diese aber nur notdürftig repariert. Erst danach wurden die notwendigen  Reparaturen durchgeführt. Jetzt erstrahlt sie im alten Glanz. Bis zu 8000 Gläubige finden hier Platz. Voll wird sie aber nur zweimal im Jahr zum jüdischen Neujahrsfest  und zum Pessach Fest. Die Synagoge wurde von einem Österreicher Ludwig Förster geplant. Auch nicht im klassischen jüdischen Stil, sondern im Stil einer Basilika. Daher hat diese Synagoge auch eine Orgel. Wir verlassen die Synagoge und im hinteren Bereich befindet sich der Baum des Lebens. Auf jedem Blatt steht der Name für einer ermoderte Budapester Juden (30000).

Auf der Bodenplatte und auf den Marmorplatten stehen Namen der Personen die Juden Schutz geboten oder zur Flucht verholfen haben. An erster Stelle steht hier

Raoul Wallenberg  Im Garten liegen 2000 Menschen in Massengräbern. Der Holocaust begann in Ungarn erst spät. Doch dafür wurden in den Jahren 44/45 täglich ein Zug in die Vernichtungslager geschickt. Insgesamt 600.000 ungarische Juden fanden durch das Nazi Regime und die Pfeilkreuzer den Tod.   Auch 70 Jahre danach stimmt das alles doch sehr nachdenklich. Wir besichtigen auch noch das Museum. Die Zeit ist heute verflogen und wir waren 3 Stunden hier im Viertel und der Synagoge unterwegs. Wir blieben aber noch im Viertel und suchten uns zu erst mal ein Restaurant und machen im Spinoza eine Mittagspause.   Anschließen machten wir auch noch einen Abstecher zu den Lokalen in dem langen Innenhof.  Die meisten Lokale sind tagsüber geschlossen. Hier ist erst am Abend was los. Wir verlassen das Viertel und Fahren mit der Straßenbahn (47,49) von Astoria M  nach Fővám tér M zur Nagy Vásárcsarnok.

Die Markthalle:

Von außen denkt man eher an einen großen Bahnhof und weniger an eine Markthalle.

Wer so wie wir, zum ersten mal  durch eine der vielen Eingänge eintritt wird fast erschlagen.

Wir wussten gar nicht wo wir erst hinschauen sollen.

Die Architektur, die Hunderte von Verkaufsständen.

Hier bekommt man wirklich alles. Im Keller befindet sich ein bekannter Discounter und einige Metzger und Fischhändler.

Die Fische schwimmen in den großen Wasserbecken. Im Erdgeschoss bekommt man Obst und Gemüse, Wurst, Käse usw.

Im ersten Stock alles was man braucht oder auch nicht. Weiter sind hier oben einige Imbissstände und Restaurant untergebracht.

Nur ein Platz zum Essen zu finden gestaltet sich zeitweise etwas schwierig wie wir beobachten konnten. Eine Stunde ist hier nichts.

Wir verlassen die Markthalle und legen neben dem  Walfisch (ein Einkaufszentrum) bei einem Kaffeehaus eine kurze Pause ein.

Danach gehen wir durch den Walfisch zu unserer Straßenbahnstation. Das Einkaufszentrum ist noch sehr neu. Die meisten Geschäfte sind aber leer oder geschlossen. In einem Geschäftslokal befindet sich ein Modell aus Budapest aus Holz.

Wir fahren mit der Linie 2 bis zum zu unserem nächsten Ziel Országház (Parlarment).

Cipők a Duna-parton

Hier am Donauufer sind die berühmten Schuhe am Donauufer. Die Schuhpaare stehen am Ostufer, auf der Pester Seite der Donau in der Nähe vom Parlament. Auf einer Länge von 40 Metern stehen 60 Paar Schuhe aus Metall als Mahnmal zum Gedenken an die Erschießungen von 1944 und 1945, als Pfeilkreuzler jüdische Ungarn am Donauufer zusammentrieben und erschossen.

Blick zur Fischerbastei

Die Schuhe liegen „wie zufällig“ übrig geblieben.  Wir fahren mit der Straßenbahnlinie 2 wieder zurück bis nach Fővám tér M von hier gehen wir weiter über die Szabadság híd (Freiheitsbrücke) nach Buda zur Höhlenkirche. Leider hatten wir etwas Pech. Es fand gerade eine Messe statt und dann darf man natürlich nicht stören.

So steigen wir weiter den Gellértberg rauf zur Szabadság-szobor.

Freiheitsstatue

Die Frau hält einen Palmzweig in den Händen.  Von hier oben hatten wir einen tollen Ausblick auf Buda und Pest.

Die Türme der Synagoge sind von hier oben gut zu sehen. In der Festung sollte ein Restaurant sein. Dieses ist aber zur Zeit geschlossen. 

Wir sind jetzt bereits 5,5 Stunden in der Stadt unterwegs und langsam bekommen wir müde Füße.

So suchen wir uns die nächste Bushaltestelle. Hier passierte mir nun zwei kleine Fehler. Ich hatte nicht gewusst dass der Bus hier nur in eine Richtung fährt.  

Daher ließen wir die Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite links liegen und gingen zur nächsten.

Als wir dann diese Bushaltestelle erreichten fuhren wir mit dem Bus 27 wieder den Berg rauf den wir gekommen waren und auf der anderen Seite wieder runter.

Dann erreichten wir die Endhaltestelle Straßenbahnlinie Nr. 61 Diese Linie die direkt vor unserem Hotel hält, ja wenn man sich an der Endhaltestelle Hűvösvölgy aufhält und die Baustelle in der Stadt nicht wäre.

Wir jedoch waren in Móricz Zsigmond körtér M am anderen Ende der Linie 61. So fuhren wir mit der dieser Bahn in die Stadt und waren dann doch etwas überrascht als sie an einer Haltestelle (Nothaltestelle)  hielt und alle Fahrgäste den Zug verließen.

Nur wir waren nicht da wo wir eigentlich sein wollten. Wir folgten den anderen Fahrgästen und nach der Behelfstreppe wussten wir wo wir waren. Auf der anderen Seite der Baustelle am Széll Kálmán tér .

So erreichten wir nach wenigen Minuten unser Hotel. Wir legten eine Pause ein und nach dem Abendessen machten wir uns wieder auf in die Innenstadt.

Mit der M 2 und der Straßenbahnlinie 2 bis nach Eötvös tér und die wenigen Schritte weiter zum Dock NR 7.

Abendfahrt auf der Donau

Von hier fahren die Rundfahrtschiffe und starten auch die Abendfahrten. Wir nutzen die letzte Abfahrt um 21 Uhr. Wir haben noch etwas Zeit und warten in dem gemütlichen Warteraum (Hausboot). So ein Hausboot würde mir auch gefallen z.b. an der Traun. 🙂

Die Fahrt dauert 1 Stunde und wir konnten das abendliche Budapest trotz Regens genießen und wer will kann die Information über die Stadt per Kopfhörer in mehreren Sprachen (30) hören.

Als wir das Schiff verlassen kam zu dem Regen noch starker Wind . So hatten wir keine Lust mehr von hier nochmals in die Innenstadt zu fahren und fuhren mit einer der letzten Straßenbahnen und der letzten U-Bahn zurück.

Alle U- Straßenbahn und Buslinien stellen um Mitternacht bis 4 Uhr Morgens ihren Betrieb ein, bis auf die Straßenbahnlinien 4 und 6. Die fahren die ganze Nacht.

Tag 3

Der letzte Tag und so machten wir uns nach dem Frühstück auf zur Zahnradbahn in ein Naherholungsgebiet mit Kindereisenbahn.

Zahnradbahn

Nur wenige Minuten von unserem Hotel entfernt startet die Fogaskerekű Vasút (Schwabenbergbahn) 

Wir hatten sie ja bereits am ersten Tag entdeckt. Sie ist in das Stadtverkehrssystem (Linie 60)  integriert und fährt in der Regel alle 10 Minuten. Mit dem üblichen Gerüttel einer Zahnradbahn geht es bergauf nach Széchenyi-hegy mit einer kurzen Wartezeit in einer der Stationen bis der Gegenzug durch ist. Schließlich haben wir die 3,7 Kilometer geschafft und gehen weiter zur Gyermekvasú.

Kindereisenbahn. 

Jeder der das liest wird sich denken. Seit ihr nicht was zur groß für eine Kindereisenbahn? Stimmt wenn es so eine Bahn wäre, wie man sie von Weihnachtsmärkten und Jahrmärkten kennt . Doch bei dieser Bahn ist es etwas anders.

Es fängt am Fahrkartenschalter an. Hier sitzt ein Kind nicht älter 10 Jahre und verkauft die Fahrscheine. Wer jetzt an Kinderarbeit denkt der liegt  auch falsch. Hinter dem Kind steht ein Erwachsener und schaut genau zu. Vor dem Bahnhof steht der Zug. Im Stellwerk steht auch ein Kind. Wir steigen ein und der junge Schaffner ca. 11 Jahre macht die Tür zu.

Der Zug setzt sich in Bewegung und fährt seinem Ziel entgegen.

An den Stationen stehen ebenfalls auch Kinder als Stationsvorsteher immer in Begleitung eines Erwachsenen.

Es wird Zeit das Rätsel aufzuklären. Die Bahn wird seit 1950 betrieben. Früher hieß sie Pioniereisenbahn und 1990 wurde der Name auf Kindereisenbahn geändert.

Die Betriebszeiten der Bahn sind  vom ersten Werktag im Mai bis zum ersten Werktag im September.

Die Bahn wird ausschließlich von Kindern von 10 bis 14 Jahren (unter Aufsicht  Erwachsener) betrieben. Nur der Fahrdienstleiter und der Lokführer ist ein Erwachsener.

Die Kinder sind in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat alle 15 Tage Dienst. Fällt der Dienst auf einen Schultag haben die Kinder schulfrei.

Das setzt aber dementsprechend gute Note voraus. Sie beginnen ihren Dienst um 7 Uhr und werden dann auf ihre entsprechende Dienste eingeteilt.

Die 11 km lange Fahrt selber verläuft wenig spektakulär durch einen Wald. Mit nur wenig Aussicht auf die Umgebung.

Erst im letzten Drittel der Fahrt gibt der Wald ein wenig den Blick frei. Nachdem Wendetunnel erreichen wir den Endhaltepunkt Hűvösvölgy.
Die Kinder haben viel zu tun. Die Look wird abgehängt. Die Feststellbremse muss am Wagen festgezogen werden.
Die Look fährt zur Weiche und auf dem anderen Gleis zurück und hängt die Wagen wieder an.
Wir hatten eine Hin und Rückfahrt gelöst.
Die Zugfahrt mit der Zahnradbahn und der Kindereisenbahn hatte länger gedauert als erwartet und die Rückfahrt hätte dann nochmals 2 Stunden gedauert.
Wir mussten noch an die Heimfahrt denken und wollten auch nochmals in die Innenstadt. So fuhren wir mit der Linie 61 diesmal von der richtigen Endhaltestelle zurück bis nach Széll Kálmán tér und weiter mit der M 2 in die Innenstadt.
Nach einem Kaffee und Kuchen im Cafe „TEL-Aviv“ fuhren wir auch nochmals zur Markthalle. Wir hatten noch einige Forint und die wurden in ungarische Salami und Gemüse  eingetauscht.
Danach mussten wir nur noch zurück zum Hotel und wir machten uns auf die Heimfahrt.

Leider haben wir bei weitem nicht alles geschafft was wir uns vorgenommen hatten. Wir hatten auch einigermaßen Glück mit dem Wetter. Daher viel der Besuch in einem der wunderschönen Thermalbädern aus. Auch der Besuch in einen der sehr interessanten Museen andere schönen Orte mussten wir daher auf ein anderes mal verschieben.

Wir dürfen und werden sicher nochmals nach Budapest fahren.

Hier eine umfangreiche Bildersammlung

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