Schneeschuhwanderung zur Riederhütte zum 1 zum 2 und zum 3

Es gibt Touren die wiederholen wir immer wieder gerne. Die Tour zur Riederhütte gehört dazu und gerade dann, wenn man ein gemütliche und recht leichte Tour gehen möchte. So fahren wir nach dem Frühstück nach Ebensee. Das Wetter bei uns ist wie immer, dichter Nebel über der Stadt. Auch der Traunsee ist in dichtem Nebel gehüllt und in Ebensee ist es recht kühl.

Wir erreichen die Seilbahn auf Feuerkogel, kurz nach neun. Eigentlich recht früh, trotzdem ist der Parkplatz 1 und 2 bereits voll und wir parken auf dem Ersatzparkplatz.

Nachdem wir unsere Rucksäcke gepackt hatten machten wir uns auf zur Talstation. An der Kassa ist kein Stau und auch die Warteschlange beim Einstieg zur Gondel ist recht kurz.

Wir kamen bereits mit der zweiten Gondel rauf auf den Berg. Kurz vor der ersten Stütze, haben alle die in der Gondel sind ein strahlen im Gesicht. Die Sonne lacht uns an und das ändert sich auch den ganzen Tag nicht.

Wenige Minuten schweben wir dann ein, in die Bergstation.

Hier sieht man recht schön die Nebeldecke im Hintergrund.

Nachdem wir uns fertig gemacht haben, ging es los mit unsere Tour.

Aber nicht ohne eine Blick zurück zur Bergstation und dem herrlichen Bergpanorama dahinter.

Wir steigen die leichte Steigung rauf in Richtung Gasthaus Edelweiß.

Es ist ja bereits über 4 Jahre her seit, ich das letzte mal im Winter hier oben war.

Im Sommer war ich erst letztes Jahr von der Kreh aufgestiegen. Da war ich schon überrascht das an der ewigen Baustelle was weiterging und jetzt ist das Haus fertig geworden.

Ein neues Gasthaus hier am Hochplateau. Wir erreichen die letzten Häuser und queren noch eine Spur vom Schlepplift. Es gibt hier oben eine Veränderung.

Die Schneeschuhtrails sind markiert (dazu später bei Anmerkung mehr).

Die Skipisten sind in überraschend guten Zustand.

Das Skigebiet am Feuerkogel ist eins der ganz wenigen, das keine Kunstschneeanlagen hat.

Hier oben gibt es kein Wasser. Jeder Tropfen wird mit der Seilbahn rauf gebracht. Wir verlassen das Skigebiet und folgen den Wintermakierungen Richtung Alberfeldkogel.

Wir gehen zwischen den Latschen durch. Je nach Schneelage sind wir auch schon über die Latschen gewandert. Wir folgen weiter den Spuren im Schnee,

und wandern gemütlich weiter, dabei haben wir eine traumhafte Fernsicht.

Im Vordergrund sieht man die Spuren im Schnee. Hier verläuft unser weiterer Weg.

Der Winterweg ist eigentlich immer der gleiche. Doch je nach Schneelage immer etwas verändert.

Wir sind bereits zwei Stunden unterwegs als wir die letzten Meter zur Hütte zurücklegen.

Die Hütte liegt etwas versteckt und man sieht sie erst, wenn man fast davor steht.

Seit dem letzten Jahr wird sie durch einen neuen Hüttenwirt betreut. Nach kurzer Pause auf der Terrasse machen wir uns auf den Rückweg. 

Auf den großen Höllkogel hier im Hintergrund gehen wir heute nicht.

Unser Weg verläuft da (auf dem nächsten Foto) irgendwo in der Ferne.

Das auch einer der Gründe warum man diese Tour nur bei guten Wetter unternehmen sollte. Bei Nebel ist eine Orientierung nicht möglich.

auf diesem Foto ist eine Schneestange zu sehen

Die Schneestangen stecken in sehr großen Abständen.

Jede Tour geht mal zu Ende. So auch diese. Wir erreichen wieder die Hochebene des Feuerkogels

und queren das Skigebiet. Wir wollen heute noch zur Kranabethhütte.

Es war früher mal die Naturfreunde Hütte. Sibille hat von der Hütte auf der FB Seite Berg und Wandertouren erfahren. Die Hütte liegt etwas unterhalb der Bergstation der Seilbahn. Hier bleiben wir noch eine Weile für eine Kaffeepause. Wir sitzen auf der Terrasse und genießen diesen Ausblick.

Leider wird es Zeit an die Rückfahrt zu denken, wenn wir nicht ins Tal laufen wollen D-)

Anmerkung:

Seit unserem letzten Besuch hat sich hier am Feuerkogel viel getan, wenn es um Schneeschuhtrails geht. Ich kenne in Oberösterreich kein Gebiet wo Schneeschuhtrails so gut ausgeschildert sind. In der Bergstation kann man sich Schneeschuhe ausleihen. Die Tour zur Riederhütte ist ein kurzes Stück mit den neuen Schilder markiert. Den größten Teil aber mit den gut bekannten Skitourenstangen.

Auf winterlichen Gefahren achten!

Kleiner Test:

Vor zwei Wochen war ich auf der Ispo und habe viel Neuheiten gesehen. Dort gab es wirklich alles für jede Sportart. Mich haben aber die kleine Dinge interessiert. Hier habe ich so ein Beispiel. Ich hatte ja schon mal ein Smartphone, bin aber wieder zurück auf ein normales Handy gewechselt. Nur das musste ich jetzt langsam ersetzen und so blieb mir nichts anderes möglich wieder auf ein Smartphone zu wechseln. Es gibt ja fast nichts anderes mehr. Nur bei den Touren hatte ich früher öfters das Probleme mit Nässe und anderen Probleme. Das war ja auch der Grund das ich wieder zum normalen Handy gewechselt bin. Auf der Messe war ein Stand und dort lagen Smartphones im gefüllten Aquarium. Ich war neugierig was es damit auf sich hatte. Nach einem kurzen Gespräch erhielt Ich eine Tasche zum Testen. Für mich genau das richtige. Ich habe jetzt nicht getestet ob es wirklich bis 60 Meter Wassertiefe dicht ist. 🙂 Doch es dringt tatsächlich kein Wasser ein. Die Bedienung des Handys ist auch problemlos. Teilweise geht die auch mit Handschuhen und die Sprachqualität beim telefonieren ist auch einwandfrei. Wer mehr wissen möchte hier der Link. Bei meinen Touren jetzt immer ein fixes Teil meiner Ausrüstung.

Tour in Kürze:

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