von Burgau am Attersee zum Halleswiessee

jetzt wanderten wir bei unserem Abstieg von der Moosalm schon zum zweiten mal an einer Abzweigung vorbei. Die Ziele auf dem Wegweiser waren uns nicht geläufig. Heute wollten wir zwei Ziele erwandern. Nach dem Gelände her eine leichte Wanderung und für heute die Richtige Tour bei diesem teilweise regnerisches Wetter.

So parkten wir beim Wanderparkplatz in Burgau, und gingen die Forststraße (Moosstraße) bergauf. Der Abzweigung entgegen. Diese erreichten wir nach zwanzig Minuten. Ab hier setzten wir unseren Weg auf der Loidlalmstraße fort, unserem ersten Ziel entgegen der Fachbergalm.

Wir waren vierzig Minuten unterwegs als unser Forstweg den Liodlbach kreuzte und wenig später die Abzweigung nach Weißenbach.

Der weitere Weg zum Leonsberg (Zimnitz) kannten wir ja schon. Ein Gipfel der uns immer in Erinnerung bleiben wird. Eine Viertelstunde später zweigt der Weg zum Leonsberg ab. Wir jedoch gehen weiter zur Fachbergalm, die wir zehn Minuten später erreichen.

Wir wandern über die Almwiese weiter zum Halleswiessee. Wir überklettern zwei Almzäune. In der Ferne hören wir ein Röhren (die Hirschbrunft). Ein Hirsch im Wald zur linken und ein Hirsch zu rechten. Hoffentlich wollen sie sich nicht gerade auf unsere Almwiese treffen. Wir halten unsere Augen offen und erreichen wieder eine Alm. Die Kühe verhalten sich eher aggressiv. So machen wir einen Bogen um sie und bei einer alten Almhütte eine kurze Pause.

Hier fing es dann auch noch an zu regnen, so das wir unsere Poncho wieder aus dem Rucksack holen mussten. Wir machten uns auf den Rückweg den kleinen See haben wir uns nur aus der Ferne angesehen.

Schließlich lassen wir diese Almwiese hinter uns. Einen Hirschen haben wir nicht gesehen. Wir gehen auf dem gleichen Weg zurück vorbei an der Loidlalm bis zur Abzweigung (mit handgeschriebenem Schild) nach Burgau. Das ist schon eher unser Weg, ein schmaler Bergpfad. Wir steigen weiter bergab.

Bis zu einem schmalen Steg über den Loidlbach. Sibille balancierte gerade über den schmalen Steg. Sie hat gar nicht gesehen das alle Stützstreben des Steges gebrochen oder vermodert sind.

Auch der eigentlich Steg ist vermodert. Ich ziehe es vor direkt durch den Bach zu überqueren. Danach gab es bis zum Parkplatz keine Überraschungen mehr.

Anmerkung:

der größte Teil des Weges führt über Forststraße und Almwiese. Nur das kurze Stück auf dem Rückweg nach Burgau verläuft teilweise auf schmalen Pfaden. Der schmale Steg über den Loidlbach ist Einsturz gefährdet und sollte man nicht mehr benutzen. Ein Ausweichen direkt durch das Bachbett ist leicht möglich. Dieses Teilstück (von der Forststraße bis Burgau) scheint auch selten benutzt zu werden. Es ist ziemlich zugewachsen.

Tour in Kürze:

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