kleine Wanderung zur Burg Falkenstein

Sibille hatte sich mit einer Strick Freundin im Bayrischen Wald verabredet und auch ich hatte etwas in der Gegend zu erledigen. Ich war früher fertig als sie und so hatte ich Zeit für eine kleine Tour. Auf meinem Weg lag der Ort Falkenstein mit einer sehr schönen Burg auf der Anhöhe. Ich parkte an einem der vielen Wanderparkplätze rund um den Ort. Meine Entscheidung viel spontan auf diesen Ort.

So ließ ich mich einfach treiben und mein erstes Ziel war der Semmelberg. Auf Wald und Wiesenwegen ging ich dahin.

 

Ich befand mich im Schwabendickicht. Nachdem ich das wusste konnte ja nichts mehr schief gehen 😉

Auch die Orte hier in der Gegend haben teilweise besondere Namen wie „Elend“, „Jammer“, „Not“ (in der Region) oder auch „Hundessen“. Kurz nach diesem kleinen Ort erreiche ich den Semmelberg. Ein bewaldeter Hügel. Ich hätte ihn umrunden können. Doch ich entschied mich für den direkten Weg zum Ort „Falkenstein“.

Einige Kilometer entlang einer Gemeindestraße. Je näher ich dem Ort komme um so mehr zeigen mir nette Wegweiser  den Weg zum nächsten Ziel.

Burgwegweiser

Den Turm der Burg ist schon von der Ferne zu sehen.

Im Ort gehe ich an einem kleinen Teich vorbei und wenig später steige ich den Hügel zur Burg rauf.

Im Wald dann einige lustige Überraschungen aus Stein. Die Natur hat für einige künstlerische Elemente gesorgt.


Es beginnt mit einem schmalen Steindurchgang.

Weiter zum Froschmaul.

Hoffentlich ist der Frosch nicht hungrig 😀

Sonst kann ich nicht so ruhig unter ihm sitzen bleiben. Der zweite Teil der natürlichen Kunstwerke folgt nach meiner kurzen Burgbesichtigung. Ich gehe durch das Burgtor und steige den Turm rauf.

An einigen Stellen während meines Aufstieges muß ich mich bücken.

Die Menschen früher waren kleiner. Ich genieße die schöne Aussicht vom Turm.

Nach einiger Zeit steige ich wieder ab und begebe mich auf den zweiten Teil meiner Naturkunst Runde. Die Himmelsleiter gehe ich in der umgekehrten Richtung.

Nicht gerade von Vorteil wie ich feststellen musste. Gerade der Durchgang beim Einstiegsfelsen ist dann etwas schwierig.

Durchgang zur Himmelsleiter

Schließlich ist es geschafft.

Ich gehe über die Ausweichrunde durch den hohlen Stein und werfe noch einen Blick ins Herzbeutelgäßchen.

Herzbeutelgäßchen

Für dieses bin ich aber etwas zu kräftig. Hier würde ich steckenbleiben 😀 😀 Ich erreiche wieder die Zufahrtstraße zur Burg und gehe durch den Ort zurück zu meinem Parkplatz.

Nach einer Viertelstunde ist mein Nachmittagsrunde beendet und es wird Zeit vielleicht Sibille abzuholen 😉

Anmerkung:

Rund um die Burg gibt es viele Wandermöglichkeiten und auch die Burg selbst ist ein sehr schönes Ziel. Der Schloßpark mit seinen natürlichen Steinkunstwerken ist sehenswert. Die Himmelsleiter ist sehr steil und nicht empfehlenswert sie in der falschen Richtung zu begehen. Dann ist Trittsicherheit erforderlich und der Durchgang vor (nach) der Leiter ist sehr eng und niedrig. Mit Rucksack und Kameratasche nicht ganz einfach durchzukommen. Es hat bestimmt lustig ausgeschaut wie ich Rückwärts aus dem Loch auftauchte 🙂 Durch das Herzbeutelgäßchen kam ich gar nicht durch 😀 Daher wählte ich die Ausweichroute. Der Aufstieg im Turm kostet 0,50€ (Drehkreuz).

Tour in Kürze:

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