von Ebensee zu der Gassel Tropfsteinhöhle

vor Jahren sind wir das letzte mal zu der Gassel Tropfsteinhöhle gewandert. Heute hatten wir einfach wieder mal Lust diese Tour zu wiederholen. Die Höhle selbst ist nur Samstags, Sonntags und Feiertags geöffnet.

Wir parkten am Wanderparkplatz der Höhle und wandern an den letzten Häusern von Ebensee vorbei am Rindbach entlang.

Wenige Minuten später erreichen wir die ersten Wasserfälle des Rindbach.

Die Brücke über den Bach ist ganz neu und der restliche Weg wird gerade saniert.

Die Jahre haben am Steig Spuren hinterlassen. in der Tiefe sieht man wie das Wasser sich den Weg in den Fels gespült hat.

Fünf Minuten später erreichen wir wieder die Forststraße und dieser folgen wir weitere 30 Minuten, bis ein Steig nach links abzweigt.

 

Wir waren überrascht. Es ist ein neuer Steig. Früher führte der Weg direkt entlang des Gebirgsbaches. Nun geht es mitten durch den Wald. Wir hatten schon gehört das die schweren Regenfälle in den letzten Jahren den Weg am Bach öfters zerstört hatten. Nun wurde gleich ein ganz neuer Weg angelegt. Am Einstieg wird noch gearbeitet.

Das schwüle Wetter und der steile Aufstieg bringt uns nun endgültig zum schwitzen. Aus der Tiefe greift eine Hand mit drei Fingern (die Wurzel schaut lustig aus) 😀

Vierzig Minuten später sind wir wieder auf der Forststraße 10 Minuten unterhalb der letzten Kreuzung. Hier war früher rechts der alte Weg am Bach entlang.

Geradeaus kann man weiter wandern zum Aussichtsplatz Spitzsteinalm. Wir biegen rechts ab und gehen weiter bis zum Ende der Straße. Bis hierher fahren am Wochenende die Shuttlebusse. Wer den Aufstieg leichter bewältigen will 🙂 Die Hütte ist schon zu sehen doch es dauert noch eine halbe Stunde bis wir sie erreicht haben.

die Hütte im Wald

Auch die Hütte ist nur am Wochenende geöffnet.

Wir machen uns es hier oben kurz gemütlich und genießen den überraschend schönen Tag. Schließlich geht es aber doch an den Abstieg. Als wir die Forststraße erreichen entscheiden wir uns auf dieser zu bleiben.

Der neue Wanderweg ist recht steil und auf der Forststraße zu bleiben ist Knie schonender. Es verlängert den Abstieg dafür um vier Kilometer und auch die Wasserfälle lassen wir aus.

Für die Erfrischung ist auch gesorgt. Das Glas ist schon gefüllt.

Wasser frisch von der Quelle

Wer hat die nette Idee gehabt. Nach zwei Stunden ist es geschafft wir sind wir wieder im Tal.

Anmerkung:

Eine schöne Wanderung. Der neue Teil des Wanderwegs 424  ist recht steil, dafür kann er aber nicht mehr weggespült werden. Wer sich den Forststraßen „Hatscher“ ersparen will, kann am Wochenende den Shuttlebus bis zum Ende der Straße nutzen. Dadurch verkürzt sich die Wanderung auf ca. 30 Minuten. Gerade mit kleineren Kindern ganz angenehm. 

Tour in Kürze:

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