von Melag 1819 m zur Weißkugelhütte 2542 m

Der vierte Tag im Langtauferer Tal und leider müssen wir heute an Abreise denken. Wer spricht hier vom Abreisen? Wir doch nicht. Wir haben gestern Abend um einen Tag verlängert. So war heute noch Zeit für eine wunderschöne Tour. Wir fuhren zum Talende nach Melag. Hier ist das Tal zwar noch nicht zu Ende, aber die Strasse.Sie endet bei einem großen Parkplatz. Nach dem Buswendeplatz geht es durch den kleinen Ort weiter zur Melag Alm.

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Der Bach rauscht durch das Tal. Das Bachbett zeigt das er deutlich breiter sein kann als jetzt.

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Wir gehen durch den ausgetrockneten Teil des Baches.

Die Alm ist schon zu sehen und nach einer halben Stunde gehen wir an ihr vorbei und weiter unserem Ziel entgegen.

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Von hier hat man die Möglichkeit über den Gletscherlehrpfad oder auf direktem Weg aufzusteigen. Wir wählen den direkten Weg. Wir gehen an der Talstation der Materialseilbahn vorbei und über einen der rauschenden Gebirgsbäche.

Der Weg windet sich die steile Almwiese rauf. An vielen Stellen grasen Kühe. Oft auch direkt neben dem Weg. Sie lassen sich von uns nicht stören.

Wir schauen zurück nach Melag und steigen weiter bergauf.

Es blüht wunderschön und es ist selbst für diese Höhe sehr warm.

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Der das Schild aufgestellt hat wollte die Wanderer die es bis hier geschafft haben wohl motivieren.

Es dauert aber etwas länger als angegeben 😉 Die Hütte ist noch nicht zu sehen. Das nächste Schild zeigt nicht den Weg zur nächsten Telefonzelle 😀 sondern es informiert alle Wanderer, das es ab hier kein Handyempfang mehr gibt. Ist das nicht schön mal nicht mehr erreichbar zu sein?

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Die Hütte ist immer noch nicht zu sehen. Dafür kommen wir dem Gletscher immer näher.

Schließlich erreichen wir sie doch 45 Minuten nach dem 25 Minuten Schild 😀

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Wie erwartet ist hier oben viel los. Die ersten kommen von den Gipfel rund um die Hütte zurück. Für andere so wie für uns, war die Hütte das Ziel.

Nach einem Omelett mit Speck gehen wir noch ein Stück auf dem Gletscherlehrpfad  in Richtung Gletscher weiter.

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Nach diesem Foto kehrten wir um und es geht nochmals an der Hütte vorbei und wir stiegen ein Stück ab bis zu der Abzweigung „Höhenweg nach Melag“. Diesem Höhenweg folgten wir.

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Der sehr schmale Pfad windet sich im steilen Gelände am Berg entlang. Schritt für Schritt gehen wir weiter. Das Ziel den Ort Melag immer vor Augen. In der Ferne können wir auch die kleine Kirche und das Dach von unserem Hotel erkennen. Nach 40 Minuten treffen bei der „inneren Schäferhütte“  bei 2354 m mehrer Weg  aufeinander.

Wir gehen weiter auf der NR 3 nach Melag. Ab jetzt geht es etwas steiler Talwärts bis wir eine Stunde später bei der Ziegen Luxushütte (mit Blick ins Tal) den Ort Melag erreichen.

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Ab hier sind es nur noch wenige Schritte zum Parkplatz.

 

Anmerkung:

Ein wunderschöne Tour mit viel Varianten. In einigen Bereichen ist Trittsicherheit erforderlich. Für die Weisskugelhütte bestehen Umbaupläne. Der Umbau wurde auf 2015 verschoben.  

Tour in Kürze:

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