vom Feuerkogel zum großen Höllkogel 1862m

Jetzt ist doch mal richtig Sommer. Es ist heiß und Traumhaft schön. Doch nur am See liegen das ist nicht. Nur was macht man an einem solchen Tag für eine Tour. Entweder eine mit viel Schatten oder so angenehm wie möglich.

Wir entschieden uns für das zweite und machten uns recht früh auf zum Feuerkogel. Wir wollten die erste Bahn nehmen, doch der Verkehr an den Seen ließ es nicht zu. So wurde es halt die zweite aber das ist ja auch nicht so schlimm. Unsere Tour führt uns zum großen Höllkogel auf 1862m und zur Rieder Hütte. Bis jetzt haben wir die Tour immer nur im Winter gemacht und wir wollten mal sehen wie es im Sommer ausschaut. Es ist neun Uhr als wir an der Bergstation aufbrechen. Zuerst an den Gaststätten des Hochplateau vorbei und weiter auf den gut ausgebauten Wegen. Vor wenigen Wochen war ich erst mit Daniela hier oben. Nach einer Viertelstunde zweigt der Weg ab.
Jetzt geht es für lange Zeit durch die Latschen, so haben wir ein wenig Schatten

Im Winter fahren wir drüber. Der Sommerweg verläuft ganz anders als der Winterweg. Deutlich weiter rechts vom Winterweg. So marschieren wir immer leicht bergauf und bergab und hatten meistens eine gute Aussicht auf Berge um uns herum. Die Sonne brennt von oben. Doch es ist nicht so heiß wie im Tal. Trotzdem haben wir unsere Mützen auf und sonst alles sehr gut eingecremt.

Bereits nach einer Stunde kommt die Abzweigung zur Rieder Hütte. Wir gehen gerade aus weiter zum großen Höllkogel.

Erst jetzt wird einem bewusst wie viel Schnee hier oben liegen muss das alles so abgedeckt wird.

Wir schwitzen weiter bergauf doch nach insgesamt 2 Stunden von der Bergstation erreichen wir den Gipfel. Sibille und ich im Sommer. Der Karl und ich im Winter.

Nach einer kurzen Rast und einen langen Rundblick (Dachstein, Traunstein, Mondsee, Schafberg, Drachenwand usw) auf vielen dieser Gipfel sind wir schon gestanden, steigen wir wieder ab und erreichen nach einer halben Stunde die Rieder Hütte.

Hier suchen wir uns ein schattiges Plätzchen.

Es ist noch nicht so viel los, aber das wird sich bald ändern. Als erstes natürlich etwas kühles und dann was zum essen.

Der Hüttenwirt grüßt uns aus der Hütte. Er kennt mich ja und meine Internetseite (das Video) von der Wintertour. Nach einen kurzen Plausch muss er aber wieder an die Arbeit. Wir machen uns auch wieder auf zum Alberfeldkogel. Erst geht es hinter der Hütte auf dem Sommerweg weiter bis wir wieder auf den Weg von in der Früh treffen. Hier gehen wir dann weiter bis zur Abzweigung zum Alberfeldkogel. Nun dürfen wir wieder etwas bergauf schwitzen, und erreichen nach etwa zwei Stunden (von der Rieder Hütte) den Alberfeldkogel. Hier ist jetzt sehr viel los. Den Gipfel gehen auch die mit den leichten Bergschuhen (Flip Flop, Sommerlatschen usw.), deshalb machten wir uns auch sehr schnell wieder an den Abstieg. Bereits nach einer halben Stunde waren wir am Bledigupf den Gipfel wo ich mit Daniela erst vor kurzem war. Ein Gleitschirmflieger unter uns, auf den Weg ins Tal. Wir gehen das Stück, zurück zum Gasthaus Edelweiß, und kühlen uns ab mit einem…..

…EIS!!!!!! Nach dieser herrlichen Erfrischung gehen wir langsam in Richtung Bergstation und fahren ins Tal und wieder zurück an den See.

Anmerkung:

Ein schöne Hochgebirgstour die sich beliebig verlängern oder kürzen lässt. Auch bei diesem extremen heißen Wetter recht angenehm zum wandern. Natürlich darf der übliche Sonnenschutz nicht fehlen. Auch der Aufstieg vom Tal ist sehr schön aber steil. Daher haben wir das uns geschenkt und die Bahn benutzt.

Tour in Kürze:

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