von Fusch an der Glocknerstraße zum Imbachhorn 2470m 2 Tages Tour

Tag 1: von Fusch an der Glocknerstrasse zur Gleiwitzer Hütte.

Vor einem Jahr waren wir zum ersten mal hier in dieser Region. Ein liebe Kundin war zusammen mit ihrer Freundin und deren Lebensgefährten mit uns auf einer „kleinen“ Tour. Dazu muss man wissen das Maria und der Sepp noch mehr in den Bergen unterwegs sind wie wir. Es ging von Kaprun Talstation der Bergbahnen zur Brandlscharteund über die Gleiwitzer Hütte nach Fusch. Da wir uns damals im Tal etwas verratscht hatten starteten wir erst um 11 Uhr zu dieser Tour. Den Gipfel vom Imbachhorn konnten wir aus Zeitgründen nicht mehr machen.

Das wollten wir heute nachholen. Wir starteten Mittags ganz gemütlich von Fusch. Der Weg führt uns an der Kirche vorbei bis zum Sägewerk. Hier wurden wir damals abgeholt. Für uns begann jetzt der Aufstieg. Es ist heute fast Wolkenlos und daher recht warm. Für uns daher recht angenehm das der Weg die ersten zwei Stunden fast nur durch einen Wald verläuft.

Immer wieder fließt am oder über den Weg kleinere oder größere Gebirgsbäche, oder besser gesagt ein Bach den wir immer wieder auf unserem Weg kreuzen. So können wir uns auch immer wieder erfrischen. Etwas überrascht waren wir als plötzlich eine Motocross Maschine vor uns auftauchte. Es war der Bauer der von der Alm Talwärts fuhr. Weiter ging es Bergauf.

Nach 2 Stunden erreichten wir die zweite Brücke, dahinter ist der Weg nicht mehr so steil und wir sehen zum ersten mal die Hütte.

Bis dahin brauchen wir aber noch ca. 1,5 Stunden. Der Weg über die Alm ist angesichts der Nachmittagstemperaturen recht warm. So war es Zeit das wir eine kurze Pause einlegten. Danach ging es gestärkt weiter. Nach insgesamt 3,45 Stunden erreichten wir die Hütte. Die Hüttenwirtin begrüßte uns so wie das letzte mal mit Handschlag. Sie zeigte uns dann auch gleich unser Lager.

Nein nicht das. Da müsste ich mir ja noch in der Nacht das Klettersteigset anlegen *grins*.

Sonder im Raum Muslowitz waren wir. Sehr angenehm direkt ein Fenster über unserem Schlafplatz. Nachdem wir wussten wo wir schlafen würden machten wir es uns vor der Hütte gemütlich.

Bei Kaffee und Mehlspeise ließen wir unsere Blicke schweifen. Leider zog es immer mehr zu und es wurde deutlich kälter. So holten wir erste unsere Fleecejacken um dann doch wenig später in die Hütte zu verschwinden. Wir waren heute ca. 30 Bergwanderer die über Nacht blieben. Darunter auch eine Familie mit fünf Kindern. Es ist ja auch eine Familienhüttedes DAV. Die Hüttenwirtin ist zur Zeit alleine und Sigi hatte trotz der vielen Arbeit immer ein Lächeln auf den Lippen und wir haben gut gegessen.

Die Bilder sprechen für sich. Es war wie immer sehr unterhaltsam auf einer Berghütte. Es gibt immer interessante Themen zu hören.

Aber irgendwann wird es Zeit zum schlafen. Wir verbrachten auch eine recht angenehme Nacht. Die Höhe macht sich schon etwas bemerkbar.

12-08-14 zwei Tagestour zum Imbachhorn Tag 1

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