Überschreitung des Toten Gebirges 3 Tages Tour

der zweite Tag von der Welser Hütte zu der Pühringer Hütte

nach einer etwas unruhigen Nacht, und das lag nicht an den Schnarchern (dafür gibt es Ohrstöpseln) freuten wir uns auf das Frühstück. Hier auf der Welser Hütte gibt es Hütten Frühstücksbuffet (Marmelade, Wurst, Käse und Müsli).

Nach dieser morgendlichen Stärkung incl. Kaffee machten wir uns auf den weiteren Weg. Kurz nach der Hütte kommt die erste Leiter und dann geht es nochmals ein Stück gemütlich weiter.

Bis zu einem Felsen. Hier zweigt auch der Weg zum Klettersteig auf den Schermberg ab. Links oben und am Gipfel kann man sogar einige Klettersteiggeher erkennen. Für uns geht es aber weiter zum Priel. Mitten im Geröllfeld wird es auf einmal laut.

Ein Hubschrauber der Polizei. Der blieb eine ganze halbe Stunde. Warum er die ganze Zeit gekreist ist wissen wir nicht. Aber er blieb manchmal ganz ruhig in der Luft stehen. Wir gehen weiter bis zu meiner Lieblingsstelle. Durch den kleinen Felsentunnel.

weiter zur nächsten Leiter und dann am Felsen entlang zum Sommerweg.

Im Winter möchte ich nicht hier oben sein. Aber es gibt natürlich einen Winterweg. Nach etwas über einer Stunde erreichten wir den Fleischbanksattel.

Der Franz und der Karl gingen weiter zum großen Priel. Wir striegen da heute nicht rauf. Wir hatten die Überquerung geplant und bei schönem Wetter als Draufgabe den Priel. Von schönem Wetter kann keine Rede sein. So gingen wir nach kurzer Pause weiter in der Steinwüste.

Wir können nicht mal erahnen wo der Weg weiter geht. Nur Steine und Geröll so weit das Auge reicht. Ab und zu noch einige Schneefelder. Doch der Weg ist sehr gut markiert. So geht es die nächsten Stunden weiter.

Der Gipfel vom Rotgeschirr ist direkt vor uns und an der anderen Seite der Gipfel vom Elm. So geht es dahin. Ab und zu kommen uns andere Wanderer entgegen. Sie sind auf dem Weg zur Welser Hütte oder zum Prielschutzhaus. Nach ca. 3,5 Stunden ist es aber vor bei mit dem gemütlichen dahin Wandern. Was man berauf geht muß man schließlich auch wieder runter. Nach der Engestelle geht es jetzt stetig steil durch die Latschen bergab und das für die nächste Stunde.  Am Wegesrand waren auch ab und zu einige Dolinen. Hier das ist die größte.

Sie ist noch mit Schnee gefüllt. Wir tief sie wohl ist. Von der Hütte aber ist immer noch nichts zu sehen. Die Pühringer  Hütte ist einer der Hütten wo man fast schon in den Eingang hinfällt bevor man sie sieht. Und so war es auch. Als sie ins Blickfeld kommt sind wir auch schon da. Jetzt haben wir uns eine Pause verdient.

Es ist eine sehr kleine Hütte und hat doch fast 80 Schlafplätze. Heute waren 50 Wanderer da.

Wir bezogen unser Lager (Heute ein 6er Lager) und dann gab es was zum Essen. Den Nachmittag verbrachten wir in Ruhe. Am späten Nachmittag waren auch Franz und Karl wieder da und wir machten uns ein gemütlichen Abend. Am Tisch waren auch noch andere Wanderer und so hat man immer Gesprächsstoff. Der letzte Blick aus dem Fenster für Heute.

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