Sparber 1503m

Ein kleine Tour an einem heißen Tag, da ist der Sparber gerade recht. Der Aufstieg verläuft meist im Schatten nur am Gipfel war ich noch nicht. Das letzte malbin ich bei der nach der ersten Leiter umgekehrt. Doch jetzt zum Anfang. Wir sind recht früh aufgebrochen, so das wir am frühen Nachmittag wieder am See wären. Die ersten waren wir aber nicht. Es parkten schon einige Autos am Wanderparkplatz. Der Weg führt uns vorbei am Gasthaus Kleefeld und dem Wildgehege. Bereits am zweiten Gehege trafen wir auf die ersten die auf dem Rückweg vom Gipfel waren. Doch wir durften erst mal bergauf schwitzen. Ein Stück vorbei an einem kleinen Gebirgsbach, das war auch die letzte kühle Erfrischung. Der Weg führt uns weiter über Dürntalalm. Am Ende der Almwiese ist ein schönes Plätzchen zum rasten. Wir gingen weiter des Weges. Nach einer Weile kamen wir wieder an eine Lichtung. Aber eine Lichtung des Sturms. Vor Jahren hat hier der Wind alles niedergerissen. Wir dürfen so kräftig in der Sonne schwitzen. Nach ca. 90min erreichen wir einen besonderen Baum.

Ab hier wird der Weg ausgesetzt und sehr schmal. Zu einer Seite fällt der Weg jetzt immer sehr ab. Es geht über die ersten Leitern und vorbei am kleinen Sparber. Bis hier bin ich das letzte mal gekommen. Doch Heute macht mir der Weg nicht solche Probleme. So dauert es nicht lang bis wir vor einer „Himmelsleiter“ stehen. Wenn man rauft schaut, sieht man nur den Himmel. Wenn man zurückschaut blickt man in die Tiefe. Es geht auf einem schmalen Felsweg rauf bis zum Gipfel. Nach genau zwei Stunden erreichen wir diesen.

Lange halten wir uns aber nicht hier oben auf. Nicht weil uns die Aussicht nicht gefällt. Auch nicht weil hier oben viel los ist. Wir sind für heute Vormittag wohl die Letzten. Ca. 16 Personen waren hier oben. Die ersten um 6 Uhr in der Früh. Sondern wir brachen schnell wieder auf, wegen den Fliegen. Sie waren richtig lästig. Man konnte nicht in Ruhe jausen. So machten wir uns an den Abstieg. Schön langsam und vorsichtig. Nicht jeder Felsen ist so fest wie er ausschaut. Das habe ich getestet und hatte auf einmal ein Stück in der Hand wo ich mich eigentlich dran festhalten wollte. Nach 20 min war das steile Stück geschafft und jetzt machten wir uns an den zügigen Abstieg bis zu dem schönen Rastplatz an der Almwiese. Hier konnten wir in Ruhe etwas rasten. Nach einer Weile stiegen wir dann die letzten Meter wieder ab bis zum Gasthaus.

An dem konnten wir aber auch nicht vorbei gehen. Passend zur Temperatur gab es etwas kühles.
Anmerkung:

Eine schönes halb Tagestour, Der leichte Beginn darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, das die Tour nicht umsonst mit „schwarz“ gekennzeichnet ist. Die letzte Höhenmeter muss man Trittsicher und Schwindelfrei sein (oder seine Höhenangst sehr gut im Griff haben). Die schwierigen Stellen sind mit Seilen oder Stiften gesichert. Der Fels bittet in der Regel auch genügend natürliche Griffe.

Tour in Kürze:

Dauer:
Aufstieg: 2 Stunden
Abstieg: 90 min
Schwierigkeit: schwarz
Wetter: sonnig heiß
Hotel Gasthaus:
Kleefeld

Diaschau:

Karte:

12-06-17 Sparber

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