Stammtisch auf dem Traunstein (1691m) 17/18.09.2011

Anreise:
von Gmunden auf der Traunsteinstrasse Richtung Hois`n (ca. 8km)
weiter bis zum Parkplatz beim Buswendeplatz.
Start:
Parkplatz beim Buswendeplatz.
Dauer
Zustieg: 45 min bis zum Einstieg des Klettersteigs zur Naturfreunde Hütte
über den Miesweg: 4 Stunde bis zur Naturfreunde Hütte, 45 min bis zum Gipfel.
Abstieg: 2 Stunden 30 min bis zur Forstweg. Rückweg zum Parkplatz
beim Gasthaus “Hoisn”: 75 min.
Höhenmeter: (Auf und Abstieg)
2422 m
Jahreshöhenmeter: (Auf und Abstieg)
33843 m
Wetter:
1 Tag:  morgens wolkig, danach sonnig und warm
2 Tag:  morgens leicht bewölkt und dann etwas windig
Gasthaus:
Gasthaus Hoisn
Berghütte:
Traunstein Naturfreunde Hütte
Schwierigkeit:
schwarz, Klettersteig A-B

Hier nun ein kleiner Bericht vom Oberösterreich Stammtisch von den Freunden des Forums www.gipfeltreffen.at.  und ein kurzer Film.


Der Morgen begann sehr trüb und mit leichtem Regen. Ich traf mich mit Isabella, Elisabeth, Bobo und Erik am Pendler Parkplatz in Steyrermühl. Sibilles Asthma ließ für Sie heute leider keine Tour zu. Gemeinsam fuhren wir zum Wendeparkplatz. Einen so großen Andrang hatte ich nicht erwartet. Ab dem Gasthof Hois`n war alles zugeparkt. Am Wendeparkplatz hatte einer so geparkt das er fast zwei Parkplätze brauchte. Doch ein Wanderer quetschte sich in die Lücke und stieg über den Kofferraum aus. So war auch der Platz voll. Wir haben unsere Rucksäcke ausgeladen und dann auf Bobo gewartet, der erst beim Gasthof Hoisn einen Parkplatz gefunden hat. Gleichzeitig trafen auch Toni (nikon) und Martin (Wolfsblut) ein. Martin und Bobo brauchten eine Viertelstunde bis sie wieder bei uns war. Die zweite Gruppe bestand aus Karl, Harry, Michael (lampi) und eine Überraschung Martin (lama). Sie sind aber erst um halb zwölf am Wendeplatz eingetroffen und dann über den Hernler und Zierler Steig zum Gipfel. Wir starteten um kurz vor halb zehn von der Bushaltestelle. Es geht gemütlich bis zum Miesweg. Wir folgten dem Steig entlang des Traunsees. Es ging rauf zur Brücke und dann zum eigentlichen Einstieg vom Naturfreunde Steig. Isabella war die erste die einstieg. Nach kurzer Zeit waren wir schon kräftig am schwitzen. Auch wenn keine Sonne zu sehen war, so war es doch sehr warm. Es geht über die Leiter

und danach über die berühmten vier Stufen.

Es ist bereits 12 Uhr als wir den Südwestgrat erreichen. Hier ist ein wunderschöner Platz zum Rasten.Nur sollte man keine Schritt zu viel tun es geht steil runter bis ins Tal. Unser Blick ist nach oben gerichtet. Da müssen wir weiter rauf. So geht es stetig weiter bis wir schließlich nach einer weiteren Stunde die nächste Pause machten. Der trübe Morgen ist inzwischen einem wunderschönen Tag gewichen.

Elisabeth hat sich den schönsten Platz ausgesucht. Das war die letzte richtige Pause bis zur Hütte. Jetzt ging es durch. Die Anstrengung ist uns ins Gesicht geschrieben. Doch schließlich nach 4 Stunden (ich brauchte 4,5), als wir das Felsenloch passierten und die letzten Schritte durch die Latschen gemacht haben, erreichten wir endlich die Naturfreunde Hütte. Hier ließen wir uns gemütlich nieder. Nach einer Stunde dann die letzten 45 min bis zum Gipfel. Die Bilder sagen alles.

Einfach nur zum Genießen. Wir machten es uns eine kurze Zeit auch am Gipfel gemütlich.


Wir konnten nicht länger bleiben, weil Gipfelkreuz und der einzelne Wanderer am Gipfelkreuz bogen sich bereits vor lachen. Den Spaß den wir am Gipfel hatten kann man hier gar nicht wiedergeben. Ich glaube das wird keiner vergessen.

Als wir vom Gipfel auf dem Weg zur Hütte waren, trafen wir auf Harry und Michael. Isabella und Elisabeth gingen mit den zwei nochmals zum Gipfel zurück. Wir anderen gingen weiter. Das Bratl wartete schon. An der Gmundener Hütte verabschiedeten wir Martin (Wolfsblut), und Toni (Nikon), die noch kurz an der Hütte verblieben und dann abstiegen. Wir trafen dann bei der Naturfreunde Hütte auf Karl und Martin (Lama). Martin hatte es doch geschafft. Er blieb noch eine halbe Stunde und ging dann über den Naturfreunde Steig wieder ins Tal. Wir machten es uns noch vor der Hütte mit Schweinebraten und Bier gemütlich und später in der Hütte. Es wurde ein schöner und gemütlicher Abend.

Einzig Marlene hat leider Kopfschmerzen bekommen und ist früher ins Bett. Auch wir gingen nach und nach ins Lager. Ach ja und was tut man da? Man macht mit dem Hüttenabend weiter. Für die musikalische Unterhaltung sorgten Harry links von Isabella und Rechts ein Falschschläfer wie wir später festgestellt haben. Doch in der musikalischen Darbietung waren sich beide einige. Es ging langsam mit der (Schnarch) Ouvertüre los und steigerte sich dann zum Höhepunkt. Erst von links und dann von rechts. Wir saßen alle in unseren Betten. An ein schlafen war nicht zu denken. Wir alle würden uns am liebsten eingraben.

Bei Harry hatte Karl schnell ein Lösung gefunden „Ein Kissen“. Es tat Wunder. Bei dem anderen war es etwas schwieriger. Elisabeth stand bereits mit Matratze im Lager (bereit zum Auswandern). Als zwei andere Wandere sich aufmachten den Schläfer zu drehen. Keine Chance. So wurde er mehr oder weniger freundlich geweckt und aus dem Lager geführt. Es war der Schlafplatz vom Michael. Danach konnte wir mehr oder weniger gut schlafen. Am nächsten morgen, war es noch recht sonnig und wunderschön. Nach einem schönen Frühstück

machten wir uns an den Abstieg. Der Karl, Harry und Lampi wählten den Naturfreunde Steig. Wir stiegen über die Mair Alm. Noch ein Blick zu einem besonderen Örtchen,

dann geht es abwärts. Auch hier noch einige schöne Eindrücke. 3,5 Stunden später war der Gasthof Hois`n erreicht. Noch eine gemeinsame Runde

dann machte wir uns auf den Heimweg. Danke für den ein oder anderen Tipp, für die nächsten Stammtische. Ein Danke auch an den Hüttenwirt. Er hatte nicht nur recht mit dem Wetter, sondern uns auch super versorgt. DANKE

11.09.17 Stammtisch auf dem Traunstein

Ein Kommentar zu „Stammtisch auf dem Traunstein (1691m) 17/18.09.2011

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  1. Hallo Bernd !Danke für die super Organisation des Stammtisches. War wirklich lustig. Schade, dass ich das leckere Bratl nur von den Bildern bewundern kann, dafür bin ich froh, dass ich samstags ohne Schnarchlärm wunderbar in meinem Bett schlafen hab können ;-)Liebe Grüße !Martin (Wolfsblut)

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