Überquerung vom Schafberg 1782m

Anreise: von Bad Ischl Richtung Strobl, weiter nach Rußbach und dem Hinweis Schwarzensee folgen
Start: 1.Tag am Schwarzensee (713m)
über: Vormauer Alm und Purtschellersteig weiter zum Schafberg, danach über Himmelspforte zur Eisenauer Alm
Ziel: 1 Tag Eisenauer Alm
Höhenmeter: 1 Tag Aufstieg: 988 m, Abstieg: 722m
Höhenmeter: 2 Tag Abstieg: 266 m,
Jahreshöhenmeter: (Auf und Abstieg) 20719 m,
Dauer: 1 Tag: Aufstieg: 4 Stunden 10 min, Abstieg: 90 min
Dauer: 2 Tag: Abstieg: 2 Stunden
Schwierigkeit: 1 Tag Schwarz, Klettersteig “A” Trittsicherheit,
Schwierigkeit: 2 Tag keine Angaben, nur Forstwege
Wetter: Tag 1 stark bewölkt und leichter regen
Wetter: Tag 2 starker regen
Hütten: Schutzhaus zur Himmelspforte, Kienbergerhütte
Bemerkung: Kienbergerhütte hat nur am Wochenende geöffnet. Das Essen ist Spitze.
vom Schwarzensee zum Schafberg auf einer größeren Karte anzeigen

Von Elisabeth kam der Vorschlag im “Forum Gipfeltreffen.at” für einen Salzburger/Oberösterreicher Stammtisch. Markus kümmerte sich um das Organisatorische. So trafen wir uns am Schwarzensee.Es ging gemütlich, am See vorbei Richtung Vormauer Stein. Immer begleitet von den Zwergen. So Informiert erreichten wir nach 45min eine Abzweigung wo sich die Gruppe teilte. Michael, Harry und Guru wollten über den Sommeraustein weiter zum Käferwandl. Doch für mich und die restlichen der Gruppe führte der Weg weiter, vorbei an der Sommerau Alm. Nach weiteren 30min zweigten die nächste Gruppe Richtung Käferwandl ab. Meine geplanten Ziele waren Mönichsee, Purtschellerweg, Schafberg, Himmelspforte bis zur Eisenauer Alm. So blieb ich auf meinem Tour, Elisabeth und ihre Freundin Maria schlossen sich mir an. Der Weg führte uns weiter über schmale Bretter. Der viele Regen hat rundherum alles aufgeweicht. Nach weiteren 15min erreichten wir die Vormauer Alm. Das Wetter wird immer schlechter. Über dem Schafberg ziehen ganz dunkle Wolken. Wir machten eine Rast bei einer der Almhütten. Maria ging es nicht so gut, wärmer wurde es auch nicht, so fällten wir die Entscheidung nicht hier auf der Alm auf die anderen zu warten, sondern alleine weiter bis zum Richtung Schafberg zu gehen. Endgültig wollten wir uns aber am Mönichsee entscheiden. Hier war die letzte Möglichkeit einer Ausweichrute zu Eisenauer Alm zur gehen. Doch das Wetter hielt, und so gingen wir weiter zum Purtschellersteig (weg). Am Anfang von dem Steig ist eine kleine Madonna Steinplatte. Das hatten die zwei schon gelesen. Es geht steil den kurzen Steig herauf. Nach einer viertel Stunde kamen wir dann an der Madonna Figur in der Höhle vorbei. Jetzt führte uns der Weg eine weitere halbe Stunde bergauf, bis wir die Bahntrasse kreuzen. Hier ein Aufnahme vom letzten Jahr, bei schönerem Wetter. Das letzte Stück rauf Richtung Schafberg Bahnhof. Der Zug der eben an uns vorbeigefahren ist steht noch im Bahnhof. Trotz des schlechten Wetter sind doch viele Touristen mit rauf gefahren. Auf den gut ausgebauten Wegen noch (Autobahn) zur Hütte an der Himmelspforte. Hier in der Hütte war es deutlich wärmer als auf der Alm. Nach einer kleiner Jause, richteten wir es uns so gut es ging gemütlich ein. Eine Stunde später erreichten uns die anderen wieder, und noch kurz eine gemeinsam Rast, ging es auf den Rückweg. Draußen ist es noch kälter geworden und wir beeilten uns mit den Gipfelfotos. Dann ging es abwärts durch die Himmelspforte. Auch bei schlechtem Wetter kann man schöne Fotos machen. Sie wirken dann nur etwas gespenstiger. Es geht auf schmalen Wegen weiter, bis zum Suissen See. Hier folgte eine kurze Rast. Wir haben die Baumgrenze erreicht und es geht weiter durch den Wald. Auch die Waldwege sind rutschig (gerade die Wurzeln), trotzdem kommen wir gut voran. Nach 45min ist unser Tagesziel die Eisenauer Alm erreicht. Bevor Elisabeth und Maria den restlichen Abstieg zum Kreuzstein weiter gingen, legten wir noch einen kurzen Stopp in der Buchberger Hütte ein. Wir blieben in der Kienbergerhütte. Zuerst noch draußen, aber nur solange bis der Regen kam. In der Hütte wurde es so richtig gemütlich. Das eine oder andere Bier tat sein übriges dazu. Dann kam das beste des Abends. DAS “Bratl” mit Stöcklkraut, Knödel und Kartoffeln. 5 min später schaute die „kleine Pfanne“ leer. Doch auch der schönste Abend geht mal zu Ende und das Matratzenlager füllt sich. Das erste was wir am nächsten morgen hörten war das Trommeln vom Regen auf dem Hüttendach. Wir machen das beste daraus. Das Brot wird hier frisch gemacht und dann ab in den Ofen. Jetzt gibt es Frühstück. Alle Pläne für den heutigen Tag wurden gestrichen. Es wurde nicht Radl gefahren, der Postalm Klettersteig wurde auch nicht in Angriff genommen. Es ging nur zwei Stunden zurück bis zum Parkplatz am Schwarzensee. Doch erst mal das Gruppenfoto vor der Hütte.Dann machten wir uns auf den Heimweg. Aber mit besseren Schuhen als Michael.

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