von der Talstation der Kaprun Seilbahn über die Brandlscharte (2371m) zur Gleiwitzer Hütte(2176m) nach Fusch Nationalpark Hohe Tauern Außen Zone

  • Anreise: von Salzburg A10 Richtung Graz bis zur Ausfahrt Bischofshofen, von dort weiter auf der B311 Richtung Zell am See und weiter zur Talstation der Kaprun Seilbahn.
  • Start: Großparkplatz bei der Talstation der Kaprun Bergbahn (823m)
  • über: Brandlscharte (2371m) und Gleiwitzer Hütte (2176m)nach:Fusch (840m)
  • Schwierigkeit:rot
  • Hütte: Gleiwitzerhütte
  • Höhenmeter: (Auf und Abstieg)Aufstieg: 1548m, Abstieg 1531m
  • Jahreshöhenmeter: (Auf und Abstieg)18067m
  • Dauer: Aufstieg: 4 Stunden 40 min. bis zur Brandlscharte.
  • Abstieg:  50 min bis zur Gleiwitzer Hütte, nach Fusch 2 Stunden 30 min.
  • Wetter: sonnig
  • Bemerkung: Damit man von Fusch nach Kaprun zurück kommt braucht, man bei der Tour zwei Autos, oder so einen netten Taxi Dienst wie wir hatten.
  • Bildersammlung:

Auch meine Kunden wissen das ich gerne in den Bergen unterwegs, und mit einer Kundin hatte ich schon lange ausgemacht mal auf eine gemeinsame Tour zu gehen. Das Tour Programm suchte eine langjährige Freundin von Monika aus. Maria und ihr Lebensgefährte Sepp sind begeisterte Berggeher. Sie sind ständig auf ihren Hausbergen unterwegs. Der Start war bei der Talstation der neuen Kaprun Bergbahn. Der Weg führt uns mitten durch die Farne. Es geht gemütlich bergauf. Es gibt wirklich viel zu sehen auf der Tour. Von der Botanik bis zu den Tieren.

Die Grashüpfer nehmen ein Sonnenbad. Der Weg führt auch immer wieder an kleinen Wasserfällen und Bachläufen vorbei. Nach einer Stunde und fünfzehn Minuten haben wir 1420 m erreicht den “Sauruck”. Danach geht es wieder mal über einen Bachlauf.

Nach zweieinhalb Stunden haben wir uns eine Pause verdient. Maria hat Augen wie ein Adler und so hat Sie auf der andere Seite Hirsche und Rehe entdeckt. Mit dem Fernglas konnten wir Sie dann ganz gut sehen, als wir wussten wo wir suchen mussten. Ein Blick auf unsere weitere Tour. Die Bäume sind teilweise abgestorben. Nach drei Stunden und zwanzig Minuten haben wir den “Rosskopf” und 1999m erreicht. Ab jetzt wird der Weg immer schmäler und führt uns über ein steilen Berghang mit vielen Serpentinen. Ab und zu schaut auch das eine oder andere Murmeltier aus seinem Bau, oder war es das gleiche. Die Pflanzen am Wegesrand. Nach viereinhalb Stunden Anstieg ist der höchste Punkt erreicht die “Brandlscharte”.
Für einen weiteren Anstieg zum Gipfel vom Imbachhorn oder zum Gipfel vom Rettenzink ist es schon etwas spät. So entschließen wir uns Richtung Fusch weiter zu gehen. Der Abstieg zur Gleiwitzer Hütte führt uns teilweise noch über das eine oder andere Schneefeld. Doch eine Stunde später ist die Hütte erreicht. Seit gestern ist sie geöffnet. Am Freitag ist noch der Hubschrauber mit den Vorräten  zur Hütte geflogen. Nachdem wir von der Hüttenwirtin mit Handschlag begrüßt wurden, ließen wir es uns schmecken. Nach 45min Pause mussten wir leider aufbrechen. Ich möchte am liebsten hier bleiben. Doch morgen müssen wir alle arbeiten. Jetzt geht es aber erst mal 1300 m Talwärts, und die geht man nicht mal eben so. Der Weg führt uns an der Hirzbachalm vorbei, von der wir einen wunderschönen Blick auf den “Hoher Tenn” hatten.

Es geht wieder an einem Gebirgsbach vorbei und an einigen Wasserfällen. Nach zweieinhalb Stunden flotten Rückmarsch erreichten wir den Ort Fusch wo schon unser Taxi wartete.

Unser Dank an Monika, Maria und Sepp und freue mich auf weitere gemeinsame Touren.

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