Dachsteinblick, Brennerin (1602m) über Brennerriessteig

Start/Ziel: nach Weißenbach Richtung Steinbach am Attersee ca1km: nähe Forstamt, Parkplatz vom öffentlichen Badeplatz.(470m)
über: Brennerriessteig, Dachsteinblick, Brennerin (1602m), Hochleckenhaus (1574m)
Wegnummer: 821,820,823,6
Schwierigkeit: schwarz
Dauer: Aufstieg gesamt bis Brennerin: 4 Stunden 10 min.
weiter bis Hochleckenhaus: 2 Stunden
Rückweg ab Hochleckenhaus: 3 Stunden
Wetter: Sommerlich Heiß!
Höhenmeter: 1132m
Jahreshöhenmeter: 13163m
Heute Stand eine ausgesprochen schöne aber auch lange und damit bei den Sommerlichen Temperaturen heiße Tour auf meinem Programm. Los ging es wieder in Nußdorf am Attersee über Unterach und Weißenbach bis zum öffentlichen Badeplatz nähe Forstamt Steinbach am Attersee (ca. 1km – 2km nach Weißenbach). Am Anfang führte der Weg noch über eine Forstweg, dann wurde er schmaler. Es war noch früh am Morgen und trotzdem schon sehr warm. Ich bin früh aufgebrochen wegen den zu erwarteten Mittagstemperaturen. Zu Mittag wollte ich am Hochleckenhaus sein. Im Wald war es sehr angenehm zu gehen. Der Weg führte aber auch teilweise über Geröllfelder. Die starken Regenfälle haben wieder viel zerstört und verschoben. Es blüht trotzdem überall. Es geht steil weiter. Nach einer Stunde war der eigentliche Steig erreicht. Es fing an mit einer Leiter, danach mit Seilversicherten Wegen. Ein kurzes Geröllfeld durfte auch nicht fehlen. Der Weg war etwas weggespült, so musste ich mir meinen Weg suchen. Danach ging der Weg zwar steil aber ohne Seilersicherung weiter. Der Schafluckensteig ist ausgesetzter, wie der hier. Der Blick auf den Attersee Das erste Ziel kommt langsam näher. Da oben muss ich rauf. Nach 3 Stunden und 30min. erreichte ich den Dachsteinblick. Nach kurzer Rast und Stärkung ging es weiter zur Brennerin die ich nach weiteren 30 min erreichte. Die Aussicht ist einfach Traumhaft. Nach dem Genußrundlick war mein nächstes Ziel das Hochleckenhaus. Es ist schwach in der Mitte hinten zu sehen. Nur dazwischen lang noch ein langer Weg für mich. Es geht nämlich bis dahin immer wieder Bergab und Bergauf. Nur durch Latschenfelder ohne jeglichen Schatten. Jetzt wird es heiß! Die Alm ist verweist. Nach einigen Trink und Photopausen erreichte ich nach 2 Stunden das Hochleckenhaus. Hier blieb ich erst mal auf eine schöne längere Pause. Nach dieser Erholung und einem netten Plausch mit anderen Wanderern, ging es an den Abstieg. Der schönste Punkt beim Abstieg und Aufstieg auf dieser Route ist immer das Brünnlein. Wie oft war ich schon hier, Durchschnittlich einmal im Jahr. Darauf freut man sich immer und bei der Hitze erst Recht. Die Abkühlung tut gut. Es geht weiter, wieder durch ein Geröllfeld. Auf dem letzten Stück gab es nicht besonderes mehr. Außer das auf dem Weg 6 an einer Stelle der Weg erheblich durch die Unwetter weggespült ist. und man an der Stelle etwas klettern muss. Nach sehr schönen aber auch anstrengenden 10 Stunden. war ich wieder am Ausgangspunkt. Jetzt zur Abkühlung gleich in den See 🙂

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