von der Rettenbachalm (636m) zur Ischler Hütte (1368m) Totes Gebirge

Start: Rettenbachalm (636m)
Ziel: Ischler Hütte (1368m) (Hütte hat noch Winterpause)
Dauer: Aufstieg: 2 Stunden
Abstieg: 2 Stunden
Weg Aufstieg: Nr. 211 und 211a
Abstieg: Nr. 211
Schwierigkeit: rot
Höhenmeter: 732m
Jahreshöhenmeter: 5268m

Ich war heute morgen direkt mal überrascht teilweise blauen Himmel zu sehen. Das musste ich natürlich sofort ausnutzen, auch wenn der Wetterbericht sehr wechselhaft meldete.  Beim Frühstück einen Blick in die Karte geworfen und mich für eine ca. 5 Stunden Tour entschieden. Der Weg führte mich also wieder nach Bad Ischl. Von dort aus ging es weiter ins Rettenbachtal bis zur Rettenbachalm. Die letzten 5 km auf einer befestigten Forststrasse. Das kann man vergleichen mit der Zufahrt zum Almtaler Haus. Bei der Rettenbachalm mein Auto abgestellt und in mein Bergmobil gewechselt “gggg”. Ein kleiner Scherz, es ging zu Fuß weiter durch des Rettenbachtal. Nach ca 15min teilte sich der Weg Nr 211 ging nach links ich folgte Nr. 211a/226 (wobei 226 mal eine andere Tour ist über den Naglsteig). Nach 5 Min erreichte ich ein sehr schönen Wasserfall. Der Bach verlief oberhalb ganz ruhig und dann der Sturz in die Tiefe. Der Blick war teilweise durch einen Felsen verdeckt. Weiter ging es auf der Forststrasse durch einen ca. 100m langen Tunnel. Nach 5 min zweigte mein Weg nach Links ab. Von nun an ging es über 1 Stunde steil  bergauf. Hätte doch das Bergmobil mitnehmen sollen. Das Wetter war wie im April Sonnenschein, dann wieder Wolken und kurz leichter Regen. Die Felsen musste ich nicht herauf. Mein Weg ging links weiter. Immer wieder findet man noch Schneereste. Nach 2 Stunden wurde ich zu einem mit einer herrlichen Aussicht  am Beerensattel belohnt, doch wenn man dann zur anderen Seite schaute leider wieder viel Windbruch.

Auf der Schwarzbergalm liegt noch sehr viel Schnee. Rechts im Hintergrund die Ischler Hütte. Das wären noch mal 20 min durch den Schnee gewesen. Da die Hütte ja noch geschlossen hat war die Tour hier für mich heute zu Ende und ich machte es mir auf der Bank gemütlich. Bei der Jause meine Blicke in die Ferne schweifen. Zurück gab es nichts besonderes außer viel Windbruch und die letzten 50 min wieder auf einer Forststrasse, die sich durch das ganze Tal zog. Ich liebe es 😦

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